| News - Juni 2010

Hochwirksamer Schutz vor Stechmücken, Zecken und Bremsen
Mückenstiche und Zeckenbisse sind nicht nur unangenehm, sondern führen häufig zu lokalen oder systemischen allergischen Reaktionen sowie zur Übertragung von Erkrankungen wie Malaria, Sandmücken-Fieber, Lyme-Borreliose oder Enzephalitis (FSME, Gehirnhautentzündung).
Mit ExoPic Sprays haben Sie die sichere, hochwirksame Abwehr gegen Stechmücken, Bremsen, Zecken und Milben.
Bei extremer Belastung (Tropen) empfiehlt sich ExoPic forte Spray mit überprüftem Schutz von über 6 Stunden gegen Stechmücken und ca. 4 Stunden gegen Bremsen, Zecken und Milben. Die alkoholische Aufsprühlösung für Erwachsene bietet mit dem meist untersuchten und verwendeten Wirkstoff DEET sicheren Schutz in einer relativ geringen Wirkstoffkonzentration. Der Spray ist nahezu geruchsneutral und hinterlässt keine Rückstände auf Haut und Baumwolle/Wolle.
Als Insektenschutz speziell für Kinder ab 1 Jahr wurde ExoPic Kids Spray entwickelt. ExoPic Kids hält Stechmücken 8 Stunden und Zecken über 4 Stunden fern und zeichnet sich durch die kinderadäquate Wirkstoffauswahl (EBAAP) und geringe Wirkstoffkonzentration aus. Die alkoholische Lösung zum Aufsprühen auf die Haut (und kunstfaserfreie Kleidung) ist sehr gut hautverträglich, nahezu geruchsneutral und unauffällig beim Auftragen.
Der Verzicht auf Konservierungsmittel (ExoPic Kids Spray), Parfüm und Farbstoffe und das sehr gute Wirkstoffverhältnis heben die ExoPic Präparate über allgemeine Standards. Durch den Upside-Down-Sprühkopf sind ExoPic Sprays leicht und praktisch aufzutragen. ExoPic Repellentien sind geprüft am Schweizerischen Tropeninstitut und am ICIPE Nairobi.
>> www.spirig.at
Alpinamed® Mobilitätskapseln Geld-zurück-Garantie
Auf der Suche nach Wirkstoffen aus Meerestieren hat man eine interessante Entdeckung gemacht: die in Küstennähe lebenden Ureinwohner von Neuseeland, die Maoris, leiden viel seltener an rheumatischen Entzündungen als die im Binnenland lebenden Ureinwohner. Eine Studie der Ernährungsgewohnheiten hat einen auffallenden Unterschied zu Tage gefördert: bei den Küstenbewohnern ist die Grünlippmuschel ein wesentlicher Nahrungsbestandteil.
Wissenschaftler haben darauf hin die Grünlippmuschel sie gedeiht nur in den Küstengewässern Neuseelands näher untersucht und die einzelnen Inhaltsstoffe im Labor und bei Rheumapatienten getestet.
Die Ergebnisse waren durchaus überraschend:
Der Fettsäure-Extrakt aus der Muschel zeigte in verschiedenen Studien eine deutliche entzündungshemmende Eigenschaft. Eine genauere Analyse ergab, dass dieser Extrakt eine bislang einzigartige Zusammensetzung verschiedener Omega 3-Fettsäuren aufweist. Diese spezielle Zusammensetzung könnte die auffallend starke Entzündungshemmung erklären.
Eine Möglichkeit, sich mit Omega 3-Fettsäuren zu versorgen, ist der Verzehr von Produkten mit hohem Omega 3-Gehalt. Dazu zählen die Alpinamed
Die Alpinamed® Mobilitätskapseln + Omega 3 halten, was sie versprechen. Davon können Sie sich jetzt selbst überzeugen. Bleibt die gewünschte Besserung der rheumatischen Beschwerden aus, wird der Kaufpreis rückerstattet.
Die Geld-zurück-Garantie-Aktion gilt bis 30. September 2010 für von 1. Mai bis 31. Juli gekaufte Produkte.
- Sie kaufen Alpinamed® Mobilitätskapseln + Omega 3 in Ihrer Apotheke. Bitte bewahren Sie den Kassabon auf.
- Nehmen Sie die Kapseln regelmäßig über einen Zeitraum von mindestens 6-8 Wochen gemäß Beipackzettel ein.
- Falls Sie mit dem Produkt nicht zufrieden sind, werden Ihnen die Produktkosten direkt von Alpinamed (Gebro Pharma) rückerstattet.
Nähere Informationen erhalten Sie in der Aeskulap Apotheke.
Sonnige Aussichten?
Risiken und Nebenwirkungen der Sonne
Gegen die oft schmerzvollen Schattenseiten der Sonne gibt es Daylong® als hochwirksamen Sonnenschutz. Die liposomalen Sonnenschutzpräparate von Daylong® ohne Duftstoffe zeichnen sich besonders durch ihre extreme Wasserfestigkeit, zuverlässigen Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung und optimale Pflege- sowie Kosmetikeigenschaften aus. Dieser Vorsprung macht Daylong® als medizinischen Sonnenschutz so einzigartig.
Unsere Haut vergisst keinen Sonnenstrahl. Sonnenbrände im Kindesalter (verursacht durch UVB-Strahlung) erhöhen die Hautkrebsgefahr beträchtlich, aber auch UVA-Strahlen haben ihre Nebenwirkungen: Die Haut altert frühzeitig, Pigmentflecken und Falten entstehen. Die in Daylong® verwendeten UV-Breitbandfilter Tinosorb® S und Tinosorb® M schützen vor Licht der beiden Wellenlängen UVA und UVB. Dadurch kann gefährlichen Sonnenschäden wie Sonnenbrand, Sonnenallergie, Hautkrebs und frühzeitiger Hautalterung vorgebeugt werden.
Berücksichtigen Sie die photosensibilisierende Wirkung von Medikamenten:
-Antibiotika
-Antidepressiva
-Antidiabetika
-Antihistaminika
-Antihypertensiva
-Kontrazeptiav(Pille)
-Zytostatika
-Diuretika
-nichtsteroidale Antirheumatika
-Psychopharmaka
können je nach Dosierung und Konzentration der Substanz sich empfindlich auf Ihr Sonnenbad auswirken.
Daylong® gibt es mit den Sonnenschutzfaktoren 15, 25 und 50+. Für Kinder stehen mit Daylong® Baby und Daylong® Kids spezielle Produkte zur Verfügung, die an die Bedürfnisse sensibler Kinderhaut angepasst sind. Pflegen Sie Ihre Haut nach dem Sonnenbad am besten mit hochwertigen Lotionen wie Daylong® après und Daylong® Night Repair.
Tipps zur Anwendung:
- Tragen Sie Ihren Sonnenschutz ausreichend bereits im Rahmen Ihrer Morgentoilette auf. Alle UV-Filter wirken sofort. Um Wasserfestigkeit und gute Haftung auf der Haut zu erreichen, sollten Sonnenschutzprodukte jedoch ca. 20 Minuten vor Sonnenexposition aufgetragen werden.
- Achten Sie auf die der Sonne besonders ausgesetzten Stellen (Nase, Ohren, Schultern).
- Vergessen Sie nicht auf UV-Schutz für die Lippen.
- Nachcremen dient lediglich der Aufrechterhaltung des Schutzes und bringt keine Verlängerung der Schutzzeit!
Phyto-4-Life Nr.28 unterstützt Bräunung und Zellschutz verstärkt den Eigenschutz der Haut von innen und sorgt für eine gesunde Bräune - die Neigungen zu Pigmentflecken und Sonnenunverträglichkeiten wird vermindert und der Eigenschutz der Haut verbessert.
AKTION: Beim Kauf eines Sonnenproduktes erhalten Sie -25% auf Phyto-4-Life Nr.28!
Einzulösen in der Aeskulap Apotheke! Gültig von Juni bis September 2010!
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Ihr Bauch spricht Bände
Für viele ist ein Bäuchlein das erste Zeichen von Übergewicht, doch die Wissenschaft ist da viel genauer. Vorbei die Zeiten, als das Idealgewicht noch „Körpergröße in cm minus 100 minus 10 Prozent” berechnet wurde. Mittlerweile ist der Body Mass Index, kurz „BMI”, das Maß aller Dinge und wird nun folgendermaßen ermittelt: das Gewicht in kg dividiert durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Eine Person, die beispielsweise bei einer Größe von 1,8 m 100 kg auf die Waage bringt, kommt auf einen BMI von 30,8 (=100:3,24). Das ist natürlich eindeutig zu viel, denn von Übergewicht spricht man bereit ab einem Wert von 25. Die langfristigen Folgen können drastisch sein. So besteht z.B. ein enorm erhöhtes Risiko, ein Metabolisches Syndrom zu entwickeln, also an Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Fettstoffwechselstörungen zu erkranken.
Eines kann der BMI leider nicht berücksichtigen: den Unterschied zwischen Fett und Muskelmasse. Deshalb sollte unbedingt auch der Bauchumfang gemessen werden, um etwa bei sportlich aktiven Menschen oder Grenzfällen zum Übergewicht ein genaues Bild zu erhalten. Unser Bauch gibt nämlich Aufschluss über das sogenannte viszerale oder auch versteckte Fett im Körper. Im Gegensatz zum subkutanen Fett, das direkt unter der Haut liegt und gut zu ertasten ist, befindet sich das viszerale im Bauchraum und umhüllt lebenswichtige Organe wie Leber oder Nieren. Ein bisschen davon hat jeder Mensch, denn es wird für eine schnelle Energieversorgung (bei Stress und sportlicher Aktivität) benötigt. Ist jedoch zu viel davon vorhanden, kann dies schädliche Auswirkungen haben. Das Bauchfett ist nämlich stoffwechselaktiv und setzt somit bestimmte Botenstoffe frei. Diese gelangen in den Blutkreislauf und erhöhen die Gefahr des Auftretens von den bereits erwähnten Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Das höchste Risiko besteht bei Männern mit typischem Bierbauch. Der „Apfeltyp“ zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Bauchumfang größer ist, als der Hüftumfang. Breite Hüften und etwas kräftigere Oberschenkel unter denen eher Frauen leiden, sind dagegen weit weniger gefährlich. Man spricht vom „Birnentyp“, das heißt, der Bauchumfang ist kleiner als der Hüftumfang. Doch optische Vergleiche und Schätzungen nützen hier relativ wenig. Nur ein Maßband kann Aufschluss über den tatsächlichen Zustand unserer Körpermitte geben.
Um die exakte Stelle zur Bestimmung Ihres Bauchumfanges zu finden, ertastet Sie mit dem Zeigefinger zuerst den oberen Rand Ihres Beckenknochens und mit dem Daumen den unteren Rand Ihres Brustkorbes, also Ihre unterste Rippe. Genau in der Mitte dieser beiden Punkte, zumeist in etwa auf der Höhe des Nabels, ist die Stelle, an der gemessen werden muss. Legen Sie nun das Maßband an, atmen Sie ein, normal wieder aus und dann messen Sie! Für Männer bedeuten Werte ab 94 cm ein erhöhtes und über 102 cm ein deutlich erhöhtes Risiko. Bei Frauen hingegen liegen die Grenzen dafür bei 80 bzw. 88 cm.
Wenn Sie nach der erfolgten Messung nun beschließen, etwas für sich und gegen Ihren Bauch zu tun, sind Sport und Bewegung gerade jetzt in der wärmeren Jahreszeit ein hervorragendes Mittel. Aber vielleicht sollten Sie ebenso an eine Umstellung Ihrer Ernährung denken. Wir haben auch hier einige gute Tipps für Sie.
Am 29. Juni 2010 haben Sie die Möglichkeit im Rahmen der Übergewichts-Beratungswochen eine allgemeine kostenlose Ernährungsberatung zu besuchen.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig unter T 712 15 83 an- diese Termine sind immer schnell ausgebucht!
Ernährung aktuell:
Als Vorspeise bitte Karotten
Ein wichtiges Ziel in der Ernährungsberatung ist es, den Obst- und Gemüsekonsum der Menschen zu steigern. Bei amerikanischen Vorschülern ist dies durch die Einführung von Karotten als Vorspeise gelungen. Die Kinder aßen nicht nur durch die Karotten selbst mehr Gemüse, sondern griffen auch beim nächsten Gang verstärkt zu dieser Lebensmittelgruppe.
Dieses Konzept dürfte auch mit anderen Gemüsesorten funktionieren vorausgesetzt die Kinder sind zu Beginn der Mahlzeit hungrig und es stehen keine anderen Alternativen zur Verfügung.
Am 29. Juni 2010 haben Sie die Möglichkeit im Rahmen der Übergewichts-Beratungswochen eine allgemeine kostenlose Ernährungsberatung zu besuchen.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig unter T 712 15 83 an- diese Termine sind immer schnell ausgebucht!
Haarausfall - was tun?
Sowohl bei Frauen als auch bei Männern mindert der Verlust des Haupthaares das Selbstbewusstsein und löst einen hohen Leidensdruck aus. Für eine optimale Therapie ist die gesicherte Diagnose, das psychologische Management und die Optimierung der Compliance durch die Beratungsfunktion des Apothekers ausschlaggebend.
Bei beiden Geschlechtern gibt es 3 Behandlungsmöglichkeiten: die topische, die systemische oder die operative.
Bei der topischen gilt der Wirkstoff Minoxidil als Mittel der ersten Wahl- für Frauen eine 2%ige und für Männer eine 5%ige. Hormonpräparate müssen vom Arzt verschrieben werden.
Minoxidil wirkt kapillarerweiternd und verbessert die Mikrozirkulation an der Haarwurzel. Studien bewiesen, dass der Verlauf des Haarverlustes gebremst und das Nachwachsen kräftiger Haare sogar induziert wurde.
Männer müssen Minoxidil zweimal täglich mindestens 8 Wochen und Frauen mindestens 3 bis 4 Monate anwenden, bevor ein Effekt sichtbar wird.
Fußpilz - nein danke!
Fußmykosen, wie es eigentlich richtig heißt, sind weit verbreitet. Jeder dritte Erwachsene ist hier betroffen, aber fast die Hälfte weiß gar nichts von ihrer Infektion. Speziell gefährdet sind Diabetiker, Senioren, Personen mit Durchblutungsstörungen, Patienten mit Antibiotika- oder Kortikoidtherapie, aber auch Sportler.
Eines der bewährtesten Mittel, um dem Fußpilz zu Leibe zu rücken, ist beispielsweise Bifonazol. Lokal aufgetragen erreicht es sogar das Mehrfache der zur Pilzbekämpfung erforderlichen Konzentration und gewährleistet in bis zu 90 % aller Fälle einen raschen Erfolg. Bifonazol ist mit seinem breiten Wirkspektrum also eine verlässliche und effektive Wahl, um seinen Füßen im Fall des Pilz-Befalles wieder schnell auf die Beine zu helfen.
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Fotos u.a. von:
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