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Aeskulap Apotheke
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Sa.: 8.00-12.00 Uhr
News - Mai 2010



Eiweiß-Power

Sieht man sich die Bestandteile genauer an, aus denen wir Menschen aufgebaut sind, trifft man neben Wasser sofort auf eines: Eiweiße. Ohne sie wäre ein Leben gar nicht möglich, denn hochwertiges Eiweiß ist für alle unsere Körperfunktionen unverzichtbar. Als Grundvoraussetzung für Vitalität, Kraft und Leistung ebenso wie für ein starkes Immunsystem und den Aufbau von Muskeln, Haut, Haaren, Knochen und Hormonen. Auch unser Gehirn braucht Eiweiß für Konzentration, innere Ausgeglichenheit und eine positive Stimmung. Grund genug, diesen, vielleicht wichtigsten Vitalstoff einmal etwas genauer zu beleuchten.

Woraus besteht Eiweiß?
Seine kleinsten Bestandteile sind die Aminosäuren. Davon gibt es insgesamt 20 an der Zahl, aus denen sich sämtliche Eiweißkörper auf der Erde aufbauen. Ganz egal, ob sie zu Menschen, Tieren oder Pflanzen gehören. Mehr als die Hälfte dieser Aminosäuren kann unser Organismus selbst produzieren, bei 8 – den sogenannten essentiellen – ist dies jedoch nicht möglich. Sie müssen alle mit der Nahrung aufgenommen werden, und das in ausreichender Menge. Die wichtigsten Quellen für hochwertiges Eiweiß sind Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Dabei gilt, je ähnlicher das Nahrungseiweiß dem menschlichen ist, desto mehr der wichtigen Aminosäuren enthält es. Fehlt nämlich nur eine einzige von den Acht, ist es uns nicht möglich, daraus körpereigenes Eiweiß aufzubauen. Ideal ist eine Kombination von tierischem und pflanzlichem Eiweiß, z.B. aus Linsen, Erbsen, Sojakeimlingen, Getreide und bestimmten Gemüsesorten.

Wie viel Eiweiß brauchen wir?
Zumindest 20 % unserer täglichen Kalorienzufuhr sollte in Form von Eiweiß erfolgen. Im Normalfall rechnet man mit einem Bedarf von ca. 0,8 Gramm pro kg Körpergewicht. Diäthaltende, Menschen mit einem niedrigen Gesamteiweißspiegel, aber auch Manager und Sportler benötigen deutlich mehr. Ist man in der Woche ein bis drei Stunden körperlich aktiv, braucht man in etwa 1 g, als Ausdauersportler 1,3 g, bei Diät ca. 2 g und bei Diät mit gleichzeitigem Sport sogar 2,3 g für jedes Kilogramm, das wir wiegen. Einen besonders hohen Bedarf haben Rekonvaleszente nach schweren Operationen oder bei schlecht heilenden Wunden (z.B. Dekubitus). Hier sind bis zu 2,5 g erforderlich, um eine bessere Heilung zu gewährleisten.

Wie entsteht Eiweißmangel?
Die Ursache dafür ist nicht zwangsläufig immer in einer eiweißarmen Kost zu suchen. Auch Stress kann eine wesentliche Rolle spielen, speziell bei Menschen ab dem 40. Lebensjahr. Sind sie gestresst, produzieren sie weniger Magensäure. Ein hoher Säuregehalt und der damit verbundene niedrige pH-Wert des Magensafts ist jedoch die Grundvoraussetzung für eine optimale Arbeit der eiweißspaltenden Enzyme. Auch die Kombination mit fettreicher Kost kann die Verwertbarkeit empfindlich stören, da das Fett verhindert, dass die wertvollen Aminosäuren für den Stoffwechsel zur Verfügung stehen.

Die ideale Ergänzung
Sie sehen, es ist wahrlich nicht immer leicht, seinen Körper mit ausreichend Eiweiß zu versorgen, zumal die optimale Verwertung bei maximal 60 Gramm pro Stunde liegt. Das bedeutet, lieber öfter und weniger Eiweiß zuführen, als zu viel auf einmal. Eine hervorragende, schnell verfügbare Quelle sind die neuen Phyto-4-Life-Fitness-Shakes. Sie enthalten kein Fett und können somit gut verdaut und aufgenommen werden. Die wohlschmeckenden Eiweißspender sind in vier köstlichen Sorten erhältlich und eignen sich hervorragend als Mahlzeitersatz bzw. Zwischenmahlzeit. Phyto-4-Life-Fitness-Shakes ergänzen die körpereigene Eiweißversorgung und stärken zudem Muskeln, Gehirn sowie das Immunsystem. Für mehr Leistungskraft und Lebenslust aus Ihrer Aeskulap Apotheke.



Schüßler Salze für den Sport

Mit Schüßler Salzen tun Sie Ihren Muskeln, Sehnen und Gelenken vor und nach dem Sport etwas Gutes!

Vor dem Sport ist die Kraftmischung
Nr. 3 Ferrum phosphoricum tgl. 20 Stk.
Nr. 5 Kalium phosphoricum tgl. 10 Stk. und
Nr. 8 Natrium phosphoricum tgl. 10 Stk.
hilfreich.
Das Pre-Sportgel stärkt Muskulatur und Gelenke.

Nr. 7 Magnesium phosphoricum in Wasser gelöst und während der sportlichen Betätigung getrunken, beugt Muskelkrämpfen vor.
Regidol Creme stärkt Gelenke.

Falls es doch zu einem Muskelkater gekommen ist:
Nr. 3 Ferrum phosphoricum 10 Stk.
Nr. 6 Kalium sulfuricum 20 Stk.
Nr. 9 Natrium phosphoricum 10 Stk.
Nr. 10 Natrium sulfuricum 15 Stk. pro Tag.

Besuchen Sie uns vor Ort und nützen Sie im Mai das Angebot einer kostenlosen Schüsslersalze „Flash-Antlitzanalyse“. Sie erfahren anhand von bestimmten Merkmalen, welche Mineralsalze Ihnen fehlen und separat zugeführt werden müssen.



NEU!
Phyto-4-Life Nr. 27
Zink

Zink ist Bestandteil von über 200 Enzymen und spielt eine große Rolle für das Wachstum und die Differenzierung nahezu aller Körperzellen. Es ist lebenswichtig für die körpereigene Produktion von Insulin, Wachstums-, Sexualhormonen und ist wichtig in der Wundheilung.

Phyto-4-Life Nr.27- Zink beinhaltet neben Zinkgluconat, das eine hervorragende Bioverfügbarkeit vorweist, auch Vitamin B6 und Vitamin C in Form eines sehr hochwertigen Acerolafruchtextraktes.
Die Kombination dieser natürlichen Vitamine mit Zink verstärkt die Wirkungsweise zusätzlich.

Phyto-4-Life Nr.27- Zink unterstützt:

  • und stärkt das Immunsystem
  • die Wundheilung
  • gesunde Haare, Haut und Nägel
  • und verbessert viele Stoffwechselvorgänge
  • die Entgiftungskapazität der Leber
  • das Ausleiten giftiger Schwermetalle aus dem Körper
  • die Bildung von Insulin und verbessert die Glukosetoleranz bei „Altersdiabetes“
  • die geistige Leistungsfähigkeit, Konzentration
  • die Produktion vieler Hormone und Enzyme
  • die Behandlung von Allergien
  • die Behandlung von Akne

Verzehrempfehlung:

  • Täglich 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit vor einer Mahlzeit.

nähere Informationen erhalten Sie in Ihrer Aeskulap Apotheke!
>> Phyto-4-Life



(S)ein gepflegtes Äußeres

Kosmetik für „Ihn”, das war lange Zeit ein echtes Stiefkind des Pflegesortiments. Viel zu lange, denn auch die vermeintlich robustere Männerhaut braucht Pflege - und das nicht nur nach dem Rasieren! Zum Glück haben die Hersteller den Bedarf erkannt und so kann man heute bereits aus einem umfangreichen Angebot an hervorragenden Produkten wählen.

Haut ist nicht gleich Haut

Auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht so aussieht, unterscheidet sich die Haut von Männern doch erheblich von der weiblichen Körperoberfläche. Erstere enthält beispielsweise deutlich mehr Kollagen, wodurch sie langsamer altert. Zudem ist die Männerhaut um einiges dicker und fettiger, da sie mehr Talgdrüsen besitzt. Unter diesen physiologischen Voraussetzungen wird klar, dass natürlich auch die Pflege unterschiedlich sein muss. Kosmetikprodukte für Frauen sind für die männliche Haut meist viel zu reichhaltig und enthalten zu viel Fett. Die Folge: Pickel, Mitesser und unreine, fettig glänzende Haut. Also alles andere als das, was man eigentlich erreichen möchte. Für „Ihn” empfehlen sich vor allem Öl-in-Wasser-Emulsionen und Gels, die wenig Fett enthalten und Feuchtigkeit spenden (wichtig z.B. bei Anti-Falten-Produkten). Speziell beim Aufenthalt im Freien (Sport) braucht trockene Männerhaut besondere Unterstützung. Gehaltvolle Cremes pflegen und schützen vor UV-Strahlung sowie lichtbedingter Hautalterung.

Pflege von A-Z
Das Angebot an Pflege- und Kosmetikerzeugnissen in Ihrer Aeskulap Apotheke umfasst natürlich auch viele wertvolle und wichtige Produkte für den Mann. Für die Gesichtsreinigung morgens und abends bieten sich beispielsweise Syndets, milde Waschlotionen oder spezielle Waschgels an. Wichtig ist es, beim Abwaschen stets lauwarmes Wasser zu verwenden, um sämtliche Rückstände zu entfernen. Für fette oder unreine Hautpartien gibt es desinfizierende Lösungen, mit denen die betroffenen Stellen abgetupft werden können. Auch Reinigungsmasken und Peelings ein- bis zweimal die Woche verhelfen der Haut zu einer schönen und geschmeidigen Struktur. Besonders Stirn, Nase und der obere Wangenbereich wissen von Zeit zu Zeit eine derartige Tiefenreinigung zu schätzen.

Ein eigenes Kapitel: die Rasur
Unglaubliche 3.000 Stunden, das sind mehr als drei volle Monate seines Lebens, verbringt ein Mann mit dem Entfernen seiner 25.000 Barthaare. Täglich wird die Haut dabei einer extremen Belastung ausgesetzt. Egal, ob Trocken- oder Nassrasur, es kommt zu kleinen Verletzungen der Oberhaut, die dadurch leicht reizbar und sehr empfindlich wird.
Die Trockenrasur mit dem Rasierapparat wird speziell bei trockener Haut gut vertragen. Empfehlenswert sind Pre-Shave-Präparate, die die Barthaare aufrichten, damit sie besser geschnitten werden können. Personen, die zu Rasurbrand (Rötung, kleine Pickel) neigen, sollten sich danach mit beruhigenden, alkoholfreien After-Shave-Lotionen eincremen. Ist die Haut fettig, können Produkte auf alkoholischer Basis verwendet werden. Dazu 1–2x pro Woche ein Gesichts-Peeling und die Trocken-Rasierpflege ist perfekt.
Für eine Nassrasur gibt es ebenso mehrere Möglichkeiten. Rasierschäume machen die Haare weich und bilden einen schützenden Film gegen die gröbsten Belastungen. Rasiergels erhöhen die Gleitfähigkeit der Klinge, und mit einem Pinsel aufgetragene Rasiercremes bieten wahrscheinlich die gründlichste Vorbereitung für eine schonende Nassrasur. Und danach: ein sanftes, alkoholfreies After-Shave-Produkt (Ausnahme: fettige Haut).
Ob trocken oder nass, auf eines sollte man in jedem Fall immer achten: auf optimale Sauberkeit. Schlecht gereinigte Rasierapparate, nicht desinfizierte Klingen und die mehrmalige Verwendung von Einwegrasierern begünstigen die Entstehung einer sogenannten Rasurfollikulitis mit Entzündungen und Eiterpusteln im Bartbereich.

Perfekte Optik für die Augen
Eine Beeinträchtigung stellen Augenringe dar. Diese dunkeln Schatten werden z.B. von Schlafmangel, Medikamenten, Krankheit, schlechter Durchblutung oder zu viel Sonne verursacht. Sie entstehen, wenn die Blutgefäße durch die an dieser Stelle besonders dünne Haut scheinen.
Als hilfreich haben sich bei den genannten Problemen kleine Veränderungen in der Ernährung erwiesen. Weniger Salz, Koffein und Alkohol sowie die Aufnahme von mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag wirken dabei langfristig Wunder. Darüber hinaus gibt es in Ihrer Aeskulap Apotheke eine Vielzahl von wirksamen Produkten, wie erfrischende Gels (z.B. von Vichy Homme und La Roche Posay XYHomme), Pads oder Masken, die Ihren Augen sichtbar gut tun.

Ebenso bietet unsere Kosmetikerin, Martina Litschauer erfrischende Gesichtsbehandlungen für Männer an und freut sich Sie persönlich kennen zu lernen.
Für ein unverbindliches Beratungsgespräch wählen Sie bitte 0650/4325426.



Venenwochen vom 25.Mai bis 06.Juni 2010

Haben Sie schwere Müde Beine?
Leiden Sie oft unter Venenschmerzen oder schwellen Ihre Beine leicht an?

Im Rahmen eines Venenchecks wird Ihre Venenfunktion überprüft und festgestellt, ob Ihr Venendruck in der Norm liegt oder nicht.

Wir informieren sie ausführlich, wie Sie präventiv Maßnahmen setzten können.
Voranmeldungen bitte persönlich oder telefonisch 01/712 15 83 bekanntgeben!

Antistax Venenaktion von 1. bis 31.Mai 2010

Sie erhalten während dieses Zeitraumes auf jedes Antistax Produkt 10% Rabatt.


L-Carnitin – begleitend zu CELLULITE Behandlung

Diese lebenswichtige, vitamin- und aminosäurenähnliche Substanz (früher: Vitamin T), trägt maßgeblich zu einer optimalen Fettverbrennung und Energiefreisetzung bei. Treibt man intensiv Sport oder macht eine Diät, kann ein Carnitin-Mangel entstehen. Der Körper verliert die Fähigkeit zur Fettverbrennung und beginnt mit dem Abbau von Enzymen und Muskelmasse. L-Carnitin wirkt dem entgegen, die Leistungsbereitschaft wird erhalten bzw. gesteigert und die Regenerationsfähigkeit erhöht. Phyto-4-Life Nr. 23 L-Carnitin aus Ihrer Aeskulap Apotheke enthält eine ausgewogene Zusammensetzung von wertvollen Mineralstoffen, L-Carnitin und Spurenelementen – ideal für alle Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren, Tennis.
Aus eigner Erfahrung können wir berichten, dass L-Carnitin sich sehr positiv auf die Hautbeschaffenheit bei Cellulitebehandlungen auswirkt.

Weitere Informationen unter 0650/ 4325426 Martina Litschauer


Wie viel Magnesium brauchen wir?

Die Antwort ist ganz einfach: mehr! Eigentlich wären für Jugendliche und Erwachsene eine Menge von 300–400 mg pro Tag bereits ausreichend, doch 60 % der Männer und sogar 80 % der Frauen decken durch die Ernährung nicht einmal den täglichen Minimalbedarf. Als Faustregel einer Mindestversorgung gelten etwa 4–10 mg/Kilogramm Körpergewicht. Für Schwangere, Stillende und Leistungssportler besteht hier jedoch ebenso ein erhöhter Bedarf wie bei Krankheiten (Erbrechen, Durchfall, Diabetes, Leber- und Bauchspeicheldrüsenbeeinträchtigungen) oder Stress.

Ein Mangel – viele Risiken.
Neben allgemeinen Befindlichkeitsstörungen wie Angst, Depression, geringe Stresstoleranz und Schlafstörungen kann ein Magnesiummangel zum Teil gravierende Risiken für unser Herz-Kreislauf-System (Bluthochdruck, Herzrhythmus- und Pumpfunktionsstörungen) mit sich bringen. Im Bereich der Muskulatur sind Krämpfe und Muskelzuckungen (Füße, Waden, Gesicht) möglich, das Nervensystem reagiert zum Teil mit Migräne, Nervosität, Kribbeln oder Taubheit. Besonders schlimm ist ein Magnesiummangel in der Schwangerschaft. Hier kann es zu einem verminderten Geburtsgewicht, vorzeitigen Wehen oder unter Umständen sogar zu einer Früh- oder Fehlgeburt kommen.

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Fotos u.a. von:
Yuri Arcurs - Fotolia.com
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