| News - Februar 2010

EPILUX® DMFPL
Für eine sichere, schonende und endlich dauerhafte Haarentfernung.
Nehmen Sie Abschied von den vielen zeitraubenden, aufwändigen und schmerzhaften Methoden zur Entfernung unerwünschter Haare: Nass- und Trockenrasur, Wachsbehand-lungen, Einsatz von Pinzetten, Enthaarungscremes oder Nadelepilation haben endgültig ihre Berechtigung verloren.Und auch der Laser hat ausgedient.
Das Zauberwort für eine sichere, schonende und endlich dauerhafte Haarentfernung heißt DMFPL (die Abkürzung für Dual-Mode-Filtered Pulsed Light).
Die neueste DMFPL-Technologie des EPILUX-Systems nutzt sichtbares, sicheres XENON-Licht, das für Sekundenbruchteile (ähnlich einem Blitz) von einem speziellen Applikator abgegeben wird, um unerwünschtes Haar an jeder Region des Körpers zu entfernen.
Wie funktioniert die Behandlung?
Das sichtbare Licht der „Xenon-Blitzlampe“ wird über ein Glasprisma an die entsprechende Stelle auf der Haut gelenkt. Die Haare enthalten Pigmente (Melanin). Diese Pigmente absorbieren das Licht bzw. die Energie und wandeln diese in Wärme um. Die Wärme wird durch das Haar an den Haarfollikel geleitet. Der Follikel wird dadurch zerstört und ist dann nicht mehr in der Lage, neue Haare zu produzieren.
Um eine optimale Lichtübertragung zum Haar zu gewährleisten, wird vor der Behandlung eine dünne Gel-Schicht (vergleichbar mit dem Gel bei einer Ultraschalluntersuchung) auf die Haut aufgetragen. Der Handapplikator wird dann Stück für Stück über die gesamte Behandlungsfläche geführt, immer mit einem entsprechenden Versatz nach jedem Impuls.
Können alle Arten von Haaren behandelt werden?
Prinzipiell ja. Da die Behandlung auf der Absorption von Licht im Haarpigment basiert, gelingt sie aber umso besser, je dunkler das Haar ist. Auch die Hautfarbe und der Grad der Hautpigmentierung haben Einfluss auf die Behandlung: Je heller die Haut ist, desto deutlicher ist der Unterschied zur Färbung des Haares das macht die Behandlung dann noch einfacher.
Wie auch immer: Die einzigartige Softwaresteuerung der EPILUX verfügt über spezielle Programme und Einstellungen für die verschiedensten Haar- und Hauttypen. So ist in jedem Fall eine sichere, schonende und erfolgreiche Behandlung gewährleistet.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Das Glassprisma am Applikator des EPILUX-Systems ist mit 5cm2 sehr groß. So können mit jedem Impuls viele Haare auf ein Mal behandelt werden. Eine Gesichtsbehandlung dauert daher beispielsweise nur ca. 10 Minuten, die Behandlung beider Beine oder auch die Behandlung eines kompletten Rückens (zum Beispiel bei einem Mann) lediglich 60 bis 90 Minuten.
Wie viele Behandlungen sind notwendig?
Das Haar wächst in verschiedenen Zyklen. Eine Haarentfernung kann nur in der Wachstumsphase des Haares (der anagenen Phase) erfolgreich durchgeführt werden. Haarfollikel in der Ruhephase müssen erst in die Wachstumsphase übergehen, bevor sie zerstört werden können. Daher ist es notwendig, die Behandlung in bestimmten Intervallen zu wiederholen. Je nach Körperregion, Haarbeschaffenheit, Herkunft, Alter und Hormonstatus sind somit 3 bis 6 Behandlungen notwendig. Die Intervalle zwischen den einzelnen Behandlungen liegen in der Regel bei 1 bis 2 Monaten.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Während der Behandlung mit der EPILUX ist keinerlei Betäubung (Lokalanästhesie) notwendig. Viele unserer Kundinnen und Kunden vergleichen das Gefühl während der Behandlung mit dem Ziepen, das man spürt, wenn man ein Gummiband auf die Haut schnappen lässt.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Die Behandlung kann an jeder Körperregion durchgeführt werden (Gesicht, Achseln, Brust, Rücken, Bikini-Zone, Beine etc.).
- Die Behandlung ist schnell, sicher und schonend. Eine Anästhesie oder andere spezielle Maßnahmen sind nicht notwendig.
- Es können praktisch alle Haar- und Hauttypen behandelt werden.
Nach der Behandlung in Ihrem EPILUX--Fachzentrum sind Ihre Haare dauerhaft entfernt und Sie fühlen sich besser und unbeschwerter als je zuvor.
Sie haben noch Fragen?
Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen und führen Sie Schritt für Schritt durch die Behandlung.
Aeskulap Aesthetik
Kardinal Nagl Platz 1, 1030 Wien
Im 1. Stock der Apotheke
Tel 0650 432 54 26
Frau Litschauer Martina
Schulmedizin oder Komplementärmedizin?
Modernste schulmedizinische Arzneimittel und Behandlungsmethoden sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und doch lohnt es sich in jedem Fall über einen gesunden Lebenswandel, alternative Vorsorgemaßnahmen und natürliche Heilmethoden nachzudenken.
Ihre Rat & Tat Apothekerinnen und Apotheker sind Experten in beiden Bereichen. Sie beraten Sie mit Engagement und Fingerspitzengefühl ebenso zur Schulmedizin wie „natürlich” zu den Themen Homöopathie, Schüßler Salze, Traditionelle Chinesische Medizin, Aromatherapie und Bachblüten.
Wer setzt worauf?
Aus welchen Gründen auch immer ergeben sich sehr interessante Unterschiede in der Entscheidung pro/contra Komplementärmedizin. Frauen sind hier generell aufgeschlossener als Männer. Eine Umfrage zeigt: Weibliche Personen im Alter von 5060 Jahren sind der Meinung, dass die Naturheilkunde zumindest gleich wirkt wie die Schulmedizin! Am meisten Vertrauen in konventionelle Behandlungsmethoden haben junge Männer. Dies ändert sich jedoch mit zunehmendem Alter, und Senioren stehen alternativen Verfahren wieder deutlich positiver gegenüber.
Bei der Wirksamkeit von Naturheilverfahren nennen Frauen die Homöopathie an erster Stelle, während bei Männern Heilpflanzen ganz vorne liegen. So verwundert es auch nicht, dass „Sie” sich bei Erkältungspräparaten zumeist für ein Homöopathikum entscheidet, während „Er” eher eine Teemischung bevorzugt.
Fragt man nach den drei häufigsten gesundheitlichen Problemen, bei denen homöopathische Mittel zur Anwendung kommen, werden sowohl bei Frauen als auch bei Männern Erkältungen, Schlafstörungen und Magenprobleme genannt. Vorrangige Gründe für den natürlichen Weg: der Wegfall von Nebenwirkungen, der Verzicht auf Chemie sowie positive Erfahrungen.
Komplementärmedizin - der "andere" Weg.
Hinter diesem Begriff verbergen sich verschiedenste Diagnose- und Behandlungsmethoden, die eine Alternative oder Ergänzung zur Schulmedizin darstellen. Zwar sind viele wissenschaftlich noch nicht anerkannt, jedoch existiert bei manchen beispielsweise bei der TCM bereits ein Jahrhunderte altes Erfahrungswissen. Das Ziel der Komplementärmedizin ist es stets, die Ursache einer Krankheit zu erkennen und diese auf natürlichem Wege zu behandeln. Individuell und gezielt eingesetzt kann diese Behandlung sehr wirkungsvoll sein, jedoch können Nebenwirkungen zum Teil nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Schüßler Salze.
„Ein Gesicht spricht Bände.” Dieses Sprichwort bekommt hier eine ganz spezielle Bedeutung,
denn mittels Antlitzanalyse erkennt der Fachmann Mineralstoffdefizite, die zu Krankheiten führen können. Sogar Aussagen über den Zustand innerer Organe lassen sich dank der reflektorischen Zonen in unserem Gesicht treffen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine medizinische Diagnostik, sondern nur um die Feststellung eines Mineralstoffmangels nach Dr. Schüßler. Die von ihm definierten Salze helfen dann, diesen Mangel zu beseitigen und so unter Umständen das Auftreten einer Krankheit zu verhindern bzw. deren Behandlung zu unterstützen.
Wir stehen Ihnen für eine Antlitzanalyse gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin!
Aromatherapie.
Dass Düfte eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen, wusste man bereits im alten Ägypten. Seit damals stimulieren edle Gerüche unsere Sinne und tragen zu Entspannung sowie Wohlbefinden bei. Ob in Duftlampen, als Ganz- oder Teilbäder, Kompressen und Wickel, beim Inhalieren, als Massageöl oder sogar als Medikament ätherische Öle geben unserem Leben das gewisse Etwas und wirken sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Achten Sie immer auf die Bezeichnung „100 Prozent ätherisches Öl“ und die Angabe, aus welchem Teil der Pflanze es gewonnen wurde. Wichtig ist auch das Herkunftsland, da die Zusammensetzung des Öls hier deutlich variieren kann. In Ihrer Aeskulap Apotheke informiert man Sie gerne und hält eine Auswahl an hochwertigen Aromaölen für Sie bereit!

EUKALYPTUS
Das ätherische Eukalyptusöl wird aus den blaugrünen Blättern bzw. aus den Ästen der verschiedenen Arten des Eukalyptusbaumes durch Wasserdampfdestillation gewonnen. gewonnen. Die ursprüngliche Heimat dieser Bäume liegt in Australien, inzwischen sind die insgesamt 600 Arten jedoch in ganz Asien, Arabien und Europa verbreitet.
Der bekannteste Duft ist das ätherische Öl von Eucalytus globulus, das für z.B. Zahnpasten, Mundwässer etc. verwendet wird. Das Öl, das aus Eucalytus radiata gewonnen wird ist milder, weniger hautreizend und kann auch für Kinder verwendet werden.
Das Öl des Eukalyptusbaumes gehört zu den Aromen mit der stärksten antiseptischen Wirkung.
HEILWIRKUNGEN AUF DEN KÖRPER
Das Eukalyptusöl aktiviert und unterstützt die Atmung; es kann die Atemwege reinigen und wird daher v.a. bei Husten, Heiserkeit und Erkältung verordnet.
Die Verdunstung des ätherischen Öles verhindert die Ausbreitung von Keimen in der Raumluft und ist deshalb ein guter Schutz vor ansteckenden Krankheiten wie z.B. Grippe.
Es fördert die Sauerstoffversorgung aller Zellen unseres Körpergewebes.
HEILWIRKUNGEN AUF DIE SEELE
Eukalyptusöl hat eine stark psychisch-geistige Wirkung; es wirkt anregend, konzentrationsfördernd und aufmunternd bei Lethargie.
ANWENDUNG DER ESSENZ
- DUFTLAMPE: bei Husten, Stirnhöhlenentzündungen und Bronchitis; um die Raumluft zu reinigen; bei Lethargie, Trägheit, Lustlosigkeit;
GUTE-LUFT-MISCHUNG: Latschenkiefer, Zitrone, Eukalyptus
- INHALATION: z.B. eine Mischung aus Eukalyptus und Thymianöl
- BADE- und MASSAGEÖL: bei Muskelschmerzen, rheumatischen Schmerzen; auch zur Schmerzlinderung bei Neuralgien
- Für SAUNAAUFGÜSSE: auch Edeltanne ist dafür sehr gut geeignet
- ACHTUNG!!!! Eukalyptusöl ist nicht geeignet für Asthmatiker und Kleinkinder; bei ihnen kann das Öl bis zu einem Atemstillstand führen; zu hohe Dosen können Kopfschmerzen und Benommenheit auslösen. Für Kinder eignet sich das aus Eucalytus radiata gewonnene Öl.
ANDERE DÜFTE , DIE BEI VERKÜHLUNGEN VERWENDUNG FINDEN
- ANGELIKAWURZEL: bei Stirn- und Nebenhöhlenproblemen
- CAJEPUT: wirkt keimtötend; bei Atemwegserkrankungen, grippalen Infekten, Kehlkopfentzündung;
Ist für Kinder gut geeignet; ABER NICHT FÜR BABYS UND SCHWANGERE( in der ersten Hälfte der Schwangerschaft) und BEI SPASTISCHEN ATEMWEGS -ERKRANKUNGEN.
- EDELTANNE: auswurffördernd,
- LATSCHENKIEFER: bei Infekten der Atemwege
- PFEFFERMINZE: bei Schnupfen
- THYMIAN: bei Stirnhöhlenentzündungen,; wirkt krampflösend, virentötend
ACHTUNG: für Kinder unter 6 Jahren muss „weißer Thymian“ verwendet werden
- ZEDER: bei Husten, Schnupfen; wirkt antiseptisch bei Atemwegsinfekten; krampflösend
- ÖLE MIT SCHLEIMLÖSENDER WIRKUNG:
Angelikawurzel, Benzoe, Latschenkiefer, Thymian, Zeder
HAUSSPEZIALITÄTEN FÜR DIE GRIPPEZEIT
- LIPPENBALSAM
- ENGELWURZBALSAM
- BALSAM FÜR SCHNIEFNASEN
- HUSTENBALSAM FÜR ERWACHSENE UND FÜR KINDER
Wenn der Hals kratzt
Unser Kehlkopf. Ein unsichtbares Wunderwerk, das nicht nur für unsere Kommunikation von unschätzbarem Wert ist, sondern ganz unbemerkt weitere wichtige Aufgaben vollbringt. Doch zuerst zum Akustischen: Unsere Stimme hat in der Kehle ihren Ursprung. Hier befinden sich die Stimmbänder, die durch ihre Schwingungen Töne erzeugen und so unsere Sprache erst möglich machen.
Aber unser Kehlkopf leistet noch viel mehr. Er regelt wie eine Weiche, dass im Inneren unseres Körpers stets der richtige Weg eingeschlagen wird, egal ob wir ein- und ausatmen, sprechen oder gerade Nahrung zu uns nehmen. Dies geschieht automatisch und wir werden uns dieser Funktion eigentlich nur bewusst, wenn wir uns verschlucken, etwas „in den falschen Hals” bekommen oder sich eine Funktionsstörung anbahnt.
Trockene Luft oder doch mehr?
Speziell in der kalten Jahreszeit ist unser Körper besonderen Belastungen ausgesetzt. So ist nicht nur die eisige Luft im Freien extrem trocken, sondern auch in geheizten Räumen herrscht eine Atmosphäre mit geringer Luftfeuchtigkeit. Ein „Trockentraining”, das unser Hals gerne einmal mit leichtem Kratzen quittiert.
Starke Heiserkeit hingegen kann durchaus ein Symptom von Entzündungen oder einer nicht ausgeheilten Erkältung sein. Chronische Entzündungen im Rachenraum wie chronischer Schnupfen (Rhinitis), Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oder eine Bronchitis sind hier ebenfalls häufige Ursachen.
Oft helfen zwar bereits Hausmittel gegen die Beschwerden, bei länger andauernden Symptomen sollte man jedoch auf jeden Fall einen HNO-Arzt konsultieren. Speziell bei kleinen Kindern ist höchste Vorsicht geboten, denn bei ihnen treten manchmal gefährliche entzündliche Erkrankungen knapp unterhalb des Kehlkopfes auf. Kommt es zu Geräuschen beim Atmen oder gar zu Atemnot bitte unbedingt sofort zum Arzt!
Hilfe aus der Natur.
Kann eine ernste Erkrankung ausgeschlossen werden, gibt es bewährte und ganz natürliche Mittel, die Hals und Rachen Linderung bringen.
- Gurgeln: mit frisch zubereitetem lauwarmen Salbeitee oder verdünnter Arnikatinktur (5 Tropfen auf ein Glas Wasser).
- Inhalieren: mit Salzlösungen löst Verschleimungen und befreit die Stimmbänder.
- Lutschen: Lutschtabletten mit Heilsalz (Emser) oder Thymianextrakt (Bronchostop) haben ebenfalls eine schleimlösende und beruhigende Wirkung. Und auch Isländisch Moos ist Labsal für einen irritierten Hals.
Ihre Aeskulap Apothekerinnen und Apotheker stehen Ihnen selbstverständlich jederzeit für alle Ihre Heiserkeits-Fragen zur Verfügung und beraten Sie kompetent zu natürlichen Arzneien und Heilmitteln, damit bei Rachen, Kehlkopf oder Hals bald alles wieder „stimmt”.
Aeskulap Gesundheits Tipps:
Efeu (Hedera helix L. ) Arzneipflanze des Jahres 2010
Die Kletterpflanze mit den kleinen Haftwurzeln ist jedermann bekannt. Man findet sie an Bäumen wie auch an Mauerwerk. In der Antike wurden Efeublätter bereits zur Bereitung von Tees, Umschlägen und Bädern geschätzt. Heute ist die Wirksamkeit von Efeublattextrakten bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen, bei akuter Entzündung der Atemwege mit Husten als Begleiterscheinung, bei Katarrhen der Luftwege und bei symptomatischer Behandlung bei Bronchialerkrankungen in klinischen Studien belegt. Traditionell werden Efeuextrakte auch zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege verwendet.
Frische Efeublätter können allerdings allergische Reaktionen verursachen. Bei Verzehr der Beeren kann es zu Vergiftungen kommen, die mit Übelkeit, Durchfall und Erbrechen einhergehen.
In der Regel werden Efeuextrakte als sog. Monopräparate angeboten. Diese Extrakte sind in verschiedenen Zubereitungen, wie Hustensaft, -tropfen oder als Brausetabletten erhältlich.
Mit den Revitalisierungs-Produkten aus der Phyto-4-Life-Serie tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und gewinnen zudem neue Energie und Lebensfreude. Dabei empfiehlt sich als erster Schritt eine kurmäßige Anwendung der Präparate Revitalisierung Nr.1 „Stoffwechsel aktiv“ und Nr. 2 „Antioxidans“ für die Dauer eines Monats.
Nr. 1 „Stoffwechsel aktiv“
sorgt mit einer optimal ausgewählten Kombination an Wirkstoffen für die Stärkung des Darms. Dieser ist enorm wichtig für unser Immunsystem, denn er garantiert unseren Zellen die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Nr. 1 „Stoffwechsel aktiv“ enthält neben dem basisch und entgiftend wirkenden Vukangestein Zeolith auch den Immunsystem-stimulierenden Wirkstoff Beta-Glucan sowie Lactobakterien zum Aufbau einer gesunden Darmflora.
Nr. 2 „Antioxidans“
beinhaltet eine Vielzahl von natürlichen Wirkstoffen wie OPC, Vitamin E, Grüntee-Extrakt, Resveratrol und L-Glutathion, die extrem effizient gegen freie Radikale wirken.
Diese entstehen z.B. bei der Umwandlung von Nahrung in Energie und können unsere Körperzellen auf vielfältige Weise schädigen. Nr. 2 „Antioxidans“ neutralisiert diese freien Radikale. Die Energieaufnahme wird verbessert und wir werden leistungsfähiger sowie unternehmungslustiger.
Mit der Verbindung ihrer positiven Eigenschaften bilden diese beiden innovativen Phyto-4-Life-Präparate eine 100 % natürliche und effiziente Grundlage jeder Revitalisierung. Unterstützen Sie Ihren Körper für eine schnelle Rückkehr Ihrer Energie und Lebensfreude!
Verdauungsprobleme
Fettes Essen belastet Leber und Galle. Durch Einnahme einer Tablette Nr. 10 Natrium sulfuricum halbstündlich kann dieses Problem reduziert werden.
Durch übermäßige Belastung der Schleimhaut im Magen kommt es leicht zu einer Entzündung bzw. Gastritis. Mit Nr. 3 Ferrum phosphoricum jede Stunde und Nr. 9 Natrium phosphoricum jede Viertelstunde kann dies erfolgreich beeinflusst werden.
Kolikartige Schmerzen im Verdauungsbereich verlangen meistens nach der „heißen Sieben“.
D.h. Nr. 7 Magnesium phosphoricum in abgekochtem heißem Wasser 7 Tbl. auflösen und schluckweise warm trinken.
Tee für Magen und Darm
Unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beginnen in einem gesunden Darm. Bei Beschwerden des magen-Darm-Traktes kann oft ein heilender, wohltuender Tee erste Linderung verschaffen und eine herkömmliche Therapie wirkungsvoll unterstützen.
Der Sidroga Magen-Darmtee enthält eine Mischung aus Heilpflanzen, die sich in ihrer Wirkung sinnvoll ergänzen. Kalmuswurzel und Tausendgüldenkraut regen durch die enthaltenen Bitterstoffe die Speichel- und Magensaftsekretion an. Kamillenblüten und Schafgarbenkraut wirken entzündungshemmend, wobei Schafgarbenkraut zudem eine krampflösende Wirkung besitzt. Der Sidroga Magen-Darmtee wirkt appetitanregend.
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