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Aeskulap Apotheke
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Sa.: 8.00-12.00 Uhr
News - Dezember 2009

Fruchtsäurepeeling für ein frisches Aussehen

Was ist ein Fruchtsäurepeeling und was bewirkt es?
In der modernen ästhetischen Kosmetik werden Peelings zunehmend auf Basis von Fruchtsäuren eingesetzt. Sie sind zumeist ein natürliches Produkt, wie z.B. Milch-, Zitronen-, Apfel- und Weinsäure.

Fruchtsäurepeeling bedeutet:

  • die Hauterneuerung wird angeregt
  • Entfernung der oberen, abgestorbenen Hautschüppchen
  • Reduzierung der Dicke der Hornschicht
  • Ein gleichmäßiges und gepflegtes Hautbild
  • die Steigerung der Collagenbildung
  • die Stabilisierung des Säureschutzmantels der Haut

Die Wirkung hängt von der Konzentration der Fruchtsäure und dem pH- Wert der Produkte ab. Eine Kur umfasst je Hauttyp 6 bis 12 Sitzungen im Abstand von 1 bis 4 Wochen

Für welche Hauttypen ist ein Peeling geeignet?

  • Fältchen
  • Reife Haut
  • Grobporige Haut ( im Speziellen Männer!)
  • Müde wirkende Haut
  • Anzeichen vorzeitiger Hautalterung
  • Unreine Haut
  • Leichte, oberflächliche Aknenarben
  • Verhornungsstörungen

Vorteile des Fruchtsäurepeelings

  • Es ist sehr sicher und flexibel in der Anwendung, d.h. Peelings können auf jeden Hauttyp individuell eingestellt werden.
  • Während der Behandlung brauchen Sie Ihre Aktivitäten nicht einzuschränken. Das Peeling kann z.B. während der Mittagspause aufgetragen werden.

Unsere Kosmetikerin Frau Martina Litschauer steht Ihnen für weitere Fragen unter der Telefonnummer 0650/4325426 gerne zur Verfügung.


Wenn Rücken und Gelenke schmerzen ...

Immer mehr Menschen leiden an Osteoporose und Rheuma. Unser Lebensstil und eine oft nicht optimale Ernährung tragen in der heutigen Zeit wesentlich zur Entstehung dieser Krankheiten bei, die unsere Lebensqualität speziell im fortgeschrittenen Alter empfindlich trüben können. Dabei hätte es jeder selbst in der Hand, schon von jungen Jahren an das Risiko dieser Erkrankungen zu verringern.

Rheuma

Dieser Oberbegriff steht für die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Beschwerden im Bereich des Bindegewebes, sogenannte Kollagenosen. Als Symptome treten Entzündungen und damit verbundene Schwellungen, Bewegungseinschränkungen, Schmerzen sowie schwere Veränderungen im Bewegungs- und Halteapparat auf.

Auf die richtigen Fette kommt es an ...

Meiden Sie wenn möglich Arachidonsäure-Quellen wie Fleisch, Wurst, fetten Käse und Eier! Zusätzlich sollten Sie Ihrem Körper hohe Mengen an wertvollen Ω-3-Fettsäuren zuführen. Diese finden sich besonders in Kaltwasser-Meeresfischen wie Lachs, Thunfisch, Hering und Makrele. Ω-3-Fettsäuren bauen entzündungshemmende Stoffe auf und wirken so möglichen Entzündungen entgegen. Übrigens: Für alle, die keinen Fisch mögen, gibt es diese „guten“ Fette perfekt dosiert als Phyto-4-Life Nr. 12 Kapseln in Ihrer Aeskulap Apotheke.

... und auf Antioxidantien.

Nicht nur die Arachidonsäure ist ein wichtiger Faktor bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Auch die sogenannten freien Radikale spielen hier eine nicht unerhebliche Rolle. Werden sie bei Gelenksentzündungen in verstärktem Maße gebildet, können sie zu Knorpelschädigungen führen. Antioxidantien wie Vitamin E, C oder Selen sind der „natürliche“ Feind von freien Radikalen. Sie neutralisieren diese aggressiven Stoffe und stärken die körpereigenen Schutzmechanismen. Phyto-4-Life Nr. 20 enthält zur diesbezüglichen Unterstützung eine ideale Kombination aus Vitaminen und Wirkstoffen.

Osteoporose

Wie bei Rheuma sind von Osteoporose großteils Frauen betroffen. Am häufigsten tritt diese Erkrankung – durch die Hormonumstellung – während und nach den Wechseljahren auf, jedoch spielen auch andere Faktoren eine wesentliche Rolle.

Osteoporose-Risikofaktoren sind:

  • Fehlernährung bereits als Kind oder als Erwachsener, z.B. Protein- und Kalziummangel (der Körper greift dann auf die Ca-Reserven im Knochen zurück!), Vitamin D-arme oder phosphatreiche Ernährung mit viel Fleisch.
  • Ungesunder Lebensstil mit Bewegungsmangel, wenig Sonnenlicht, hohem Kaffee- und Alkoholkonsum sowie einem ganz speziellen Thema: dem Rauchen. Es verursacht Vitamin C-Mangel und ist damit ein echter „Knochenkiller“!
  • Hormonstörungen und genetische Faktoren (Vorbelastung in der Familie).
  • Daueranwendung von bestimmten Medikamenten wie z.B. Kortison, Heparin.

Tipps zur Vorbeugung und Therapie-Unterstützung:

Phyto-4-Life Nr. 18 - für einen optimalen KnochenaufbauRegelmäßige körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren oder Krafttraining regen den Knochenaufbau durch Zug- und Druckbelastung an. Ideal sind dabei dynamische Sportarten mit hohen Kraftspitzen. Jedoch ist bei bereits bestehender Osteoporose Vorsicht bezüglich eines möglichen Bruchrisikos geboten. Sportarten also anpassen oder am besten in Rücksprache mit dem Arzt auswählen.
Auf die richtige Ernährung achten! Ausgewogene basenreiche Mischkost mit viel frischem Obst, grünem Gemüse, Nüssen und Vollkornprodukten ist die beste Knochennahrung. Kalziumreiche, magere Milchprodukte und Mineralwässer unterstützen ebenfalls. Meiden Sie übermäßigen Kochsalzkonsum, Alkohol und Kalziumräuber (phosphatreiche Produkte, Cola, Fast Food, Pilze, Bohnen). Seefisch 1–2x pro Woche sorgt für ausreichend Vitamin D und essentielle Fettsäuren.
Nahrungsergänzungsmittel aus der Aeskulap Apotheke, z.B. Phyto-4-Life Nr. 18, helfen Ihnen zudem, Ihren Körper mit allen wichtigen Nährstoffen für einen optimalen Knochenaufbau zu versorgen.

>> Phyto-4-Life Produkte


Aeskulap Gesundheitstipps

Revitalisierungs-Tipp

Revitalisierung Nr. 5 „Folsäure Plus“
Folsäure und die Vitamine B6 und B12 spielen eine wichtige Rolle bei der Zellreifung und –teilung.
Phyto-4-Life Revitalisierung Nr. 5 fördert den Abbau von schädigendem Homocystein, hält Arterien von Ablagerungen frei und vermindert das Risiko von Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems.
Erhöhter Bedarf von Folsäure entsteht durch die Einnahme der Pille, bei Kinderwunsch oder bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.

Aromatipp

Blutorange
Die Früchte selbst sehen aus wie kleine Sonnen und haben in ihren Schalen und im Fruchtfleisch die Energie der Sommersonne gesammelt. Der feine, leicht süß-warme Duft hellt lange Winterabende auf, verbreitet Heiterkeit und zaubert eine wohlige Atmosphäre in jeden Raum. Blutorange ist in jeder Situation ausgleichend, befreit von Nervosität und Ängsten. Es ist auch für Kinder hervorragend geeignet. Blutorange lässt sich mit Zimt, Vanille, Sandelholz und Ylang Ylang zu einem herrlichen Adventduft kombinieren.

Schüßler-Tipp

Schüßler Salz Nr. 21 – Zink
Zink gehört zu den Spurenelementen, kommt in allen Organen vor und spielt eine bedeutende Rolle im Immungeschehen.
Angewendet wird es bei Immunschwäche, Hauterkrankungen, Haarausfall, vorzeitigem Ergrauen, unterstützend bei Diabetes und Allergien.
Weiße Flecken auf Zähnen und Nägeln weisen auf Zinkmangel hin!

Schüßler Salze bei „süßen Problemen“:
Nr. 7 (Magnesium phosphoricum) bei Heißhunger auf Schokolade
Nr. 9 (Natrium phosphoricum) gegen „Süßigkeiten- und Mehlspeishunger”
Nr. 10 (Natrium sulfuricum) zum Ausleiten von Säure, die bei „zu viel Süßem” entsteht

Homöopathie-Tipp

Hilfe in der dunklen Jahreszeit
Antimonium crudum: D12, bei Folgen von zu üppigem Essen, besonders nach durcheinander essen und durcheinander trinken von Saurem, längeres Aufstoßen mit dem Geschmack des Gegessenen, manchmal verbunden mit Kopfschmerzen und rheumatischen Beschwerden, die Stimmung ist gereizt und grantig.

Ignatia: wichtig bei allen Arten von Kummer, da sich dieser leicht auf den Magen schlägt, Ekel vor jedem Essen.

Nux Vomica D12: für viele Beschwerden des modernen Lebens: bei Nervosität, Gereiztheit, Stress und Hektik mit Sorgen und Ängsten, besonders, wenn Alkohol, Nikotin und Kaffee zur Beruhigung gebraucht werden.

Tee-Tipp

Ingwer
Ingwer, der vorwiegend als aromatisch-scharfes Gewürz in der asiatischen Küche bekannt ist, wird von den Chinesen und Indern sowie anderen asiatischen Völkern auch in Getränken geschätzt. Neben dem ätherischen Öl und den Scharfstoffen, die für den typischen Geschmack verantwortlich sind, enthält Ingwer viele Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Eisen. Ingwer vermag die innere Wärme zu entfachen und fördert das Wohlbefinden von Magen und Darm. Sein würziger, leicht scharfer Geschmack und sein zarter Geruch nach Zitrone sind ein belebendes Geschmackserlebnis für Körper und Geist.
Probieren Sie eine Schale Ingwer-Tee, zum Beispiel von Sidroga, um in der kalten Jahreszeit Ihr "inneres Feuer" zu entzünden!


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Alles, was Sie bei uns gegen Vorlage Ihrer Gesundheitskarte beziehen – mit Ausnahme von Rezeptgebühren und preisreduzierter Ware – wird auf Ihrem Konto gespeichert.

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Gutschriften werden immer Anfang Februar per Post zugestellt!

Wir wünschen Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010!

Ihr Aeskulap Team

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Fotos u.a. von:
Miqul - Fotolia.com
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