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Aeskulap Apotheke
1030 Wien, Kardinal Nagl Platz 1
Tel.: +43 1 712 15 83

Mo.-Fr.: 8.00-18.00 Uhr
Sa.: 8.00-12.00 Uhr
News - Juni 2009

Reisemedizin: Erst in die Apotheke, dann in den Urlaub

Was gehört in eine gut sortierte Reiseapotheke?
Alle Medikamente, die Sie auch zu Hause einnehmen oder häufig brauchen, dürfen im Urlaub nicht fehlen. Bitte nehmen Sie Ihre Arzneimittel in ausreichender Menge für die Dauer des Urlaubs mit.

Eine Standard-Reiseapotheke beinhaltet:
- Pflaster, Blasenpflaster, Verbandszeug, Wundauflage, elastische Binde
- Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel, eventuell sterile Spritzen und Nadeln, Fieberthermometer
- Insekten- und Quallenschutz, Sonnenschutz und Après-Soleil-Produkte
- Wund- und Heilsalbe bei Verletzungen

Arzneimittel
- Gegen Durchfall und Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen
- Gegen Schmerzen
- Gegen Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen
- Gegen Fieber
- Gegen Allergie und Juckreiz
- Mit ärztlicher Verordnung: Breitbandantibiotikum
- Augen-, Ohren- und Nasentropfen
- Elektrolytpräparat

Viele Medikamente müssen kühl gelagert werden. Bedenken Sie bitte, dass Ihre Reiseapotheke unter Umständen starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein kann. Bei Flugreisen gehören die Medikamente, die Sie ständig brauchen, ins Handgepäck – und zwar in der Menge, dass Sie den ganzen Urlaub damit auskommen können.

Spezielles Apotheker- Know-how zu Fernreisen
Über vier Millionen Auslandsreisen werden jedes Jahr von Österreich aus unternommen. Nur wenigen Reisenden sind die Gesundheitsrisiken an ihren Reisezielen bewusst. Bei Malaria etwa – der am weitesten verbreiteten Infektionskrankheit unserer Zeit – werden bis zu 500 Millionen klinische Fälle pro Jahr weltweit registriert. Aber nur jeder zweite Tourist, der in ein Malariagebiet fährt, ergreift die notwendigen Präventivmaßnahmen.
Jeder Kunde kann sich in der Apotheke einen speziell auf seine Urlaubsdestination zugeschnittenen Reisevorsorgeplan ausdrucken lassen.

Impfungen zum Schutz der Gesundheit
Jeder Mensch in Österreich sollte FSME, Hepatitis und Tetanus geimpft sein. Wer auf Reisen geht, braucht neben diesen wichtigen Standard-Impfungen oft noch einen zusätzlichen Schutz. Was für welches Land sinnvoll und notwendig ist, wissen die Apothekerin und der Apotheker. So gibt es Länder, wo eine Tollwut-Impfung empfohlen wird, andere mit Japan-Enzephalitis. Jedes Land hat eben seine Besonderheiten. Das gilt auch in Sachen Gesundheit.

 

Hilfe für Ihre Erste-Hilfe-Ausrüstung

Jederzeit kann es zu kleinen Unfällen oder kleinen Verletzungen in Ihrer Wohnung oder in Ihrem eigenen Unternehmen kommen. Die Verfügbarkeit einer aktuellen und vollständigen Erste-Hilfe-Ausrüstung zur Versorgung von Familie oder Mitarbeitern ist deshalb unabdingbar und nicht zuletzt deshalb vom Gesetzgeber gefordert.

Wir unterstützen Sie, damit Ihre Erste-Hilfe-Ausrüstung jederzeit einsatzbereit ist und bieten Ihnen an, diese in den von Ihnen gewünschten Intervallen regelmäßig zu warten und bei Bedarf zu ergänzen. ApoMobil ist deshalb als Service für all jene gedacht, die im hektischen Geschäftsalltag nicht ständig an das Ablaufdatum ihrer Erste-Hilfe-Ausrüstung denken.

Bei Abschluss eines Wartungsvertrags haben wir ein besonderes Angebot für Sie: Als Stammkunde erhalten Sie dann besonders günstige Konditionen auf sämtliche Produkte unseres Sortiments – nicht nur im Erste-Hilfe-Bereich, sondern auch auf alle Apothekenprodukte unseres Partners Aeskulap Apotheke.

Sollten Sie Fragen haben, dann stehen wir Ihnen gerne unter der unten angegebenen Telefonnummer oder unter www.apomobil.at zur Verfügung.

 

Fußpilz, nein danke!

Unserer Haut droht nicht nur von oben Gefahr in Form von aggressiven Sonnenstrahlen. Auch von der entgegengesetzten Seite naht ein unsichtbarer Gegner, der sich leider oftmals unangenehm bemerkbar macht: der Fußpilz!
Bis zu 30 % aller Erwachsenen sind von Fußpilz betroffen, wobei in einigen Risikogruppen wie z.B. bei Läufern, Fußballspielern oder Schwimmern ist die Zahl sogar noch deutlich höher. Auch ältere Menschen, Diabetiker und Personen mit Durchblutungsstörungen leiden relativ oft an diese Hautkrankheit.
Das größte Problem: Rund zwei Drittel der Betroffenen behandeln ihren Pilz gar nicht oder ungenügend. Denn die wenigsten wissen, dass es sich hier um eine Infektionskrankheit handelt, die nicht von alleine ausheilt.

Wie wird Fußpilz übertragen?
Prinzipiell von Mensch zu Mensch. Das kann sowohl durch erregerhaltige Schüppchen auf Fußböden oder Badematten, als auch über Strümpfe und Schuhe erfolgen. Der Tinea pedis, wie der Fußpilz medizinisch heißt, befällt vor allem Haut und Hautanhangsgebilde in Zehenzwischenräumen und auf Fußsohlen. Feuchtigkeit, Wärme sowie kleinere Verletzungen begünstigen die Infektion.

Wie macht sich Fußpilz bemerkbar?
Jucken, Rötung, Schuppenbildung, feuchtes Aufweichen der Haut in den Zehenzwischenräumen oder kleine Bläschen an den Seitenflächen der Zehen sind ein untrügliches Zeichen, dass man sich mit Fußpilz angesteckt hat. Leider bemerken es die Betroffenen aber oft erst, wenn sich weiße, verquollene Hautlagen und zum Teil tiefe, schmerzhafte Risse gebildet haben. Hier heißt es dann, schnellstens Maßnahmen zu ergreifen!

Die richtige Behandlung
Besteht durch den Pilz eine starke Entzündung der Haut, muss diese zuerst behandelt werden.
Hier helfen Gerbstoffbäder oder feuchte Umschläge. Danach gilt es, den eigentlichen Verursacher mit Pilz-abtötenden Mitteln zu beseitigen. Diese Antimykotika gibt es als Salbe, Creme oder Spray, mit denen die Wirkstoffe (z.B. Clotrimazol, Bifonazol oder Terbinafin) aufgebracht werden. Bei großflächigem Befall kann manchmal auch die Gabe in Tablettenform notwendig sein.
Eine gründliche äußerliche Fußpilz-Therapie mit einem Wirkstoff wie Bifonazol dauert drei Wochen, wobei die Therapie keinesfalls zu früh abgebrochen werden darf!
Unser Tipp für alle Fußpilzgeplagten, die dazu neigen, auf die tägliche Behandlung vergessen: Seit Kurzem gibt es eine neue Creme, die den Pilz nach 24-stündiger Einwirkzeit ganze 2 Wochen lang weiterbekämpft. Lassen Sie sich beraten – in Ihrer Aeskulap Apotheke hilft man Ihnen gerne auch in diesem Bereich fachkundig weiter!

Tipps zur Senkung der Infektionsgefahr:

  • Täglich Füße waschen, zwischen den Zehen gründlich trocknen, Handtücher regelmäßig wechseln und immer frische Socken anziehen
  • Aufs richtige Fußklima achten, luftdurchlässiges Schuhwerk tragen, Füße ausreichend belüften, Schuhe innen mit Sprays behandeln
  • Nie im Schwimmbad, in der Sauna und im Hotelzimmer barfuß gehen. Auch zu Hause nicht, wenn jemand im selben Haushalt betroffen ist und keinesfalls dasselbe Handtuch benutzen
  • Regelmäßige Kontrolle der Fußgesundheit, speziell wenn sie an Durchblutungsstörungen oder Diabetes leiden

Revitalisierung - Tipp

Mehr Stärke und Vitalität
Freie Radikale entstehen durch verschiedene oxidative Prozesse, z.B. bei der Umwandlung von Nahrung in Energie.

Freie Radikale schädigen Körperzellen und sind für vielfältige Degenerationserkrankungen verantwortlich. Antioxidantien stärken das Immunsystem, indem sie mit den aggressiven freien Radikalen reagieren und sie unschädlich machen. Sie spielen daher eine große Rolle beim Zellschutz und verbessern die Energieausbeute aus der Nahrung. Wir sind leistungsfähiger, aber auch unternehmungslustiger.

Die wichtigsten Antioxidantien: OPC-Traubenkernextrakt, natürliches Vitamin E, Grünteeextrakt, L-Glutathion, Resveratrol aus Weintrauben, Alpha-Liponsäure (erhöht den Glutathionspiegel), Lutein aus Tagetes-Arten und Lycopin aus Tomaten.

Die Einnahme von antioxidativen Naturstoffen, wie sie in Phyto-4-Life Revitalisierung Nr. 2 „Antioxidans“ enthalten sind, bildet die Grundlage jeder Revitalisierung!

>> weitere Informationen ...


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