| News - Jänner 2009
Medikamente aus der Apotheke ab 1. Jänner billiger
Senkung der Mehrwertsteuer bringt Einsparungen für Apothekenkunden
Für Apothekenkunden beginnt das Jahr 2009 mit einer erfreulichen Änderung. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente von 20 auf 10 Prozent entlastet ihre Geldbörsen. Alle 12.000 in Österreich registrierten Medikamente - sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie - werden ab 1. Jänner 2009 billiger.
Alle 12.000 in Österreich registrierten Medikamente - sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie - werden ab 1. Jänner 2009 billiger.
Entlastung bei rezeptfreien Medikamenten
Für Apothekenkunden macht sich die preisliche Vergünstigung vor allem bei rezeptfreien Medikamenten bemerkbar. Die Einsparung beträgt hier in Summe rund 60 Millionen Euro pro Jahr. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln entrichten die Konsumenten in vielen Fällen ausschließlich die Rezeptgebühr von 4,90 Euro, die Einsparung durch die Mehrwertsteuersenkung kommt in diesen Fällen den Krankenkassen zugute.
Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel ist eine jahrelange Forderung der österreichischen Apothekerschaft. "Wir sind froh, dass diese soziale Maßnahme endlich umgesetzt wird und den Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden sowie den Familien mit geringem Einkommen zugute kommt", sagt Mag. pharm. Heinrich Burggasser, Präsident der Österreichischen Apothekerkammer. "Wir haben alle Vorbereitungen getroffen, dass die Senkung der Mehrwertsteuer ab Jahresbeginn 2009 reibungslos funktioniert und zu 100 Prozent weitergegeben wird."
In Österreich sind die Arzneimittelpreise amtlich festgelegt. Die Mehrwertsteuer wird von den Apotheken lediglich eingehoben und an die Finanzämter weitergeleitet.
Wenn die Verdauung streikt ...
So reibungslos unser Magen-Darm-Trakt meistens funktioniert, so leicht kann er auch aus dem Gleichgewicht geraten. Zu viel oder zu fettes Essen, geänderte Ernährungsgewohnheiten oder psychische Belastungen können unsere Verdauung ganz schön durcheinanderbringen. Druckgefühl, Verstopfung oder Durchfall sind die unangenehmen Zeichen, dass etwas in unserem Körper momentan nicht stimmt.
Kräutertipp
Besonders im Bereich der Verdauung gibt es eine Vielzahl von Pflanzen, die sich hervorragend dazu eignen, akute Beschwerden auf ganz natürliche Weise zu lindern:
PFEFFERMINZE
hilft bei krampfartigen Magenbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Gallenleiden. Sie ist jedoch nicht als Dauergetränk geeignet, da das enthaltene Menthol die Magensäurebildung fördert, was zu Magenschmerzen führen kann. Einen idealen Ersatz bietet hier die KRAUSEMINZE, da sie weniger Menthol enthält.
INGWER
wirkt brechreizlindernd und heilsam bei Verdauungsbeschwerden, Magenverstimmung, Blähungen und Koliken. Die fernöstliche Medizin weiß seit Langem um die stoffwechselstimulierende, wärmende und verdauungsfördernde Wirkung dieser köstlich-scharfen Wurzel.
WERMUT
findet ebenfalls von jeher Verwendung in der traditionellen chinesischen Medizin. Er wird bei Gastritis, aber auch zur Steigerung der Magensaftbildung und zur Appetitanregung eingesetzt.
KÜMMEL, FENCHEL, ANIS
bilden eine natürliche Allianz gegen Völlegefühl und Blähungen. Die beliebten Gewürze bringen nicht nur bei leichten krampfartigen Magen-Darmstörungen Linderung, sondern eignen sich sogar zur schonenden Behandlung von Verdauungsbeschwerden bei Säuglingen.
Schüßler-Tipp
Verdauungsprobleme
Fettes Essen belastet Leber und Galle. Durch Einnahme einer Tablette Nr. 10 Natrium sulfuricum halbstündlich kann dieses Problem reduziert werden.
Durch übermäßige Belastung der Schleimhaut im Magen kommt es leicht zu einer Entzündung bzw. Gastritis. Mit Nr. 3 Ferrum phosphoricum jede Stunde und Nr. 9 Natrium phosphoricum jede Viertelstunde kann dies erfolgreich beeinflusst werden.
Kolikartige Schmerzen im Verdauungsbereich verlangen meistens nach der „heißen Sieben“.
D.h. Nr. 7 Magnesium phosphoricum in abgekochtem heißem Wasser 7 Tbl. auflösen und schluckweise warm trinken.
Homöopathie Tipp
Lycopodium C12
Bei mangelnder Verdauung oder Leberfunktionsstörung…
Man fühlt sich trotz großen Hungers meist sofort satt, schon einige Bissen Nahrung bewirken ein schweres Völlegefühl. Der Leib ist aufgetrieben, am liebsten isst der Lycopodium Patient süße und warme Speisen.
Ausgeprägte Charakterzüge, die oft parallel zu bemerken sind: Vergesslichkeit, man duldet keine Widerrede und ist ungeduldig gegenüber Untergebenen.
Man verträgt keine enge Kleidung wegen der starken Blähungen, die den Patienten immer wieder quälen.
Lycopodium C12 schafft Abhilfe und unterstützt die Verdauung.
Abnehmen, aber richtig!
Das neue Jahr hat begonnen und damit die Zeit der Verwirklichung aller guten Vorsätze. Speziell nach der Zeit von köstlichen Keksen, dem Weihnachtsbraten, den gemütlichen Familienessen oder dem üppigen Silvesterbüffet steht daher bei vielen eines an erster Stelle: das Abnehmen. Bloß wie? Die meisten von uns haben schon diese oder jene Diät versucht, doch häufig sind die Kilos im Handumdrehen wieder da.
Unser Tipp:
Keine Radikaldiät, um alles wieder schnellstmöglich herunterzuhungern. Setzen Sie sich realistische Ziele, die Sie nicht zu einer vollkommenen Umstellung Ihrer Lebensgewohnheiten zwingen. Dann sind die Chancen auf Erfolg am besten. Ideal wäre ein Gewichtsverlust von etwa 0,5 bis 1,0 kg pro Woche, die Sie ohne Mühe und mit einer kleinen Unterstützung aus der Aeskulap Apotheke sicherlich erreichen können. Hier finden Sie eine große Auswahl an natürlichen Präparaten, die Sie auf Ihrem Weg zum Idealgewicht begleiten wie z.B. Liposinol.
Es enthält einen patentierten und rein pflanzlichen Ballaststoffkomplex aus den Blättern des Feigendistel-Kaktus', der auf dreifache Weise wirkt. Nach dem Essen eingenommen, bindet Liposinol einen Teil der aufgenommenen Nahrungsfette und verzögert zudem die Magenentleerung in den Darm, was ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl bewirkt. Darüber hinaus wird auch die Aufnahme des im Essen gelösten Zuckers verlangsamt. Das beruhigt den Blutzuckerspiegel und verhindert gefürchtete Heißhungerattacken.
Doch wie bei allen gewichtsreduzierenden Anstrengungen gilt: Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung sind das A und O, um Ihr Idealgewicht und somit Ihre Wunschfigur auch auf Dauer halten zu können.
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