| News - November 2008
Newsarchiv:
12/2008 | 11/2008 | 10/2008 | 09/2008 | 07/2008 | 06/2008 | 05/2008
Dem »blauen Dunst« abschwören Raucherberatungswoche vom
3.-15.11.2008
Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Leiden, Herzinfarkt, Sexualstörungen, frühzeitiger Tod diese Risken geht jeder ein, der dem Griff zur Zigarette frönt. Eine große US-Studie bei Männern mit einem Durchschnittsalter von 47 Jahren zeigt auf, dass z.B. schon ein Konsum von mehr als 10 Zigaretten pro Tag das Risiko einer erektilen Dysfunktion um 16% erhöht. Für Österreich gilt: Würden männliche Raucher ihren Zigarettenkonsum »nur« um 50% einschränken, würde das jährlich 700 Sterbefälle, die auf das Konto von Krebserkrankungen gehen, verhindern!
Derzeit rauchen 2,3 Millionen Menschen in Österreich. 1,3 Millionen davon darunter immer mehr Männer wollen jedoch damit aufhören bzw. ihren Zigarettenkonsum reduzieren. Diese Absicht schlägt sich auch in Zahlen nieder: Im Jahr 2003 griffen die ÖsterreicherInnen vermehrt auf Nikotinersatzpräparate zur Raucherentwöhnung zurück. Sie nutzten 284.000 Packungen der am Markt befindlichen Präparate vom Kaugummi (führt in der heimischen »Hitliste« der Anti-Rauch-Strategien) über Tabletten bis hin zum Pflaster.
Grundvoraussetzung für einen »Rauch-Stopp« ist zunächst die feste Absicht, es zu tun. Dabei kann in einem ersten Schritt die Führung eines »Rauchprotokolls«, das die Rauchgewohnheiten analysiert, hilfreich sein. Allein: Menschen, die »von heute auf morgen« ihrem Laster abschwören, haben Statistiken zufolge aber nur eine langfristige Erfolgsquote von 3%. Die meisten setzen daher auf rezeptfreie und in Apotheken erhältliche Präparate, um ihr Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Individuell zugeschnittene ambulante oder stationäre Rauchertherapien, wie sie etwa von verschiedenen Krankenkassen oder vom Nikotininstitut Wien (NIVIE) bzw. Niederösterreichischen Nikotininstitut angeboten werden, zeigen eine beachtliche Erfolgsquote. Allein beim NIVIE haben seit 1998 immerhin 1.000 Personen fachliche Unterstützung gesucht. Mit Rat und Tat steht Ihnen die Aeskulap Apotheke zur Verfügung, wenn es darum geht, mit dem Rauchen Schluss zu machen.
Hilfreiche Adressen für künftige Nichtraucher:
Ihre Aeskulap Apotheke
Nikotininstitut Wien (NIVIE)
Tel. (01) 585 85 44
E-Mail: nicotineinstitute@chello.at
Internet: www.nicotineinstitute.com
Intensivbehandlung gegen Hautalterung für Sie & Ihn
Für eine frische, glatte und elastische Haut:
Gegen die Folgen des Alterungsprozesses der Haut hat die Wissenschaft bereits erstaunlich effiziente Mittel entwickelt. Für unsere Behandlungen bedienen wir uns einerseits einem ausgereiften Anti-Aging-Wirkstoffsystem aus dem Bereich der medizinischen Kosmetik, andererseits einer kombinierten Technologie mit Ultraschall und Hochvolt-Mikromassage.
Die Wirkstoffkosmetik bringt Feuchtigkeit in tiefe Bereiche der Haut und sichert Verbesserungen, die mit pflegender Kosmetik nie erreicht werden können.
Behandlungsgebiete der Ultraschall-Hochvolt-Technik sind Akne, Narben, Falten, Tränensäcke, Couperose, Pigmentstörungen, Cellulite, Dehnungsstreifen, Reiterhosen etc. Unter der Haut liegendes Muskelgewebe wird auf schonende und zielorientierte Weise aktiviert, ebenso Stoffwechsel und Entschlackung.
Nachhaltige Verjüngung, Regeneration und Vorbeugung sind das Ergebnis.
Wir freuen uns Sie in unserem Aeskulap Aesthetik Institut im 1.Stock der Apotheke begrüßen zu dürfen. Unsere Kosmetikerin Frau Martina wird Sie gut beraten und verwöhnen.
Unser Angebot finden Sie unter:
http://aeskulap.at/aeskulap_aesthetik_kosmetik.html
Öffnungszeiten:
Reservierungen sind während der Öffnungszeiten möglich oder Sie hinterlassen eine Nachricht und wir rufen Sie verlässlich zurück!
Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 - 18.00 Uhr; Do: 9.00 - 20.00 Uhr
Samstag: auf Anfrage!
Terminvereinbarung:
Frau Litschauer Martina/Kosmetikerin
Tel.: 0650/4325426
Was ist Aromatherapie?
Nichts ist faszinierender als die Düfte der Natur. Sie duften nicht nur lieblich nach frischen Kräutern, aromatischen Nadeln oder exotischen Blüten, sondern haben auch eine stimulierende, eine entspannende oder gar eine berauschend aphrodisische Wirkung. Ob als Raumbeduftung nach einem hektischen Tag, als sinnlicher Badezusatz oder als wohltuende Massage, die sanften Kräfte der Natur steigern Wohlbefinden und Lebensfreude.
Genau dort knüpft die Aromatherapie an. Sie schafft eine ideale Verbindung zwischen traditionellem Naturheilwissen und dem Anspruch nach einem ganzheitlichen Körperbewusstsein, da sie nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch den Geist und die Seele des Menschen anspricht. Bei der Aromatherapie handelt es sich um eine natürliche Behandlungsform, bei der reine ätherische Öle nach traditionellen Rezepten der Naturheilkunde bei vielen Gelegenheiten hilfreich angewendet werden.
Die bei der Aromatherapie verwendeten ätherischen Öle sind hochkonzentrierte Extrakte aus Pflanzen, die mittels Wasserdampfdestillation, Schalenpressung oder Extraktion gewonnen werden. Die sehr vielseitigen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der Pflanzenessenzen resultieren aus den zahlreichen Inhaltsstoffen (bis über 400 unterschiedliche Inhaltsstoffe pro Öl).
Ob in der klassischen Aromalampe oder dem modernen Diffuseur die ätherischen Öle verströmen einen angenehmen Duft, der je nach Art der verwendeten Pflanze entweder beruhigend und entspannend oder stimulierend und aktivierend wirkt. Ätherische Öle können auch für Bäder, Inhalationen, Kompressen und Heilerdeauflagen eingesetzt werden. Der Hauptanwendungsbereich ist jedoch die Aromalampe oder das Diffusionsgerät, über die sich die Duftmoleküle im ganzen Raum verteilen und mit der Luft eingeatmet werden.
Beim Einatmen der duftenden Essenzen verströmen diese ihre heilsamen Eigenschaften. Das Anwendungsspektrum konzentriert sich bei der Anwendung über die Raumluft hauptsächlich auf die Atemorgane und den psychisch-emotionalen Bereich. Die verschiedenen Düfte können erheblich unser geistig-seelisches Gleichgewicht beeinflussen und somit zu einem gesteigerten körperlichen Wohlbefinden beitragen.
So eignen sich Düfte hervorragend in der dunklen und kalten Winterzeit um die eigenen vier Wände in eine Wohlfühloase zu verwandeln. Gerade die Weihnachtszeit ist von vielen herrlichen Düften geprägt die uns oft schon seit unserer Kindheit begleiten angefangen beim Duft frischer Plätzchen und Lebkuchen in der heimischen Küche. Doch auch ohne Weihnachtsbäckerei können wir uns weihnachtliche Düfte nach Hause holen, die sogar noch mehr können, als uns in die richtige Stimmung zu versetzen. Anbei stellen wir Ihnen einige dieser beliebten Düfte genauer vor.
Orange:
Der süße fruchtige Duft des Orangen-Öls wirkt beruhigend und zugleich belebend. Er hat die Kraft, Nervosität und Stress die Spannung zu nehmen. Orangen-Öl verbreitet eine erwärmende Atmosphäre, die auch bei Angstgefühlen, Kummer und bedrückender Kopflastigkeit befreiend und erheiternd wirkt. Es wirkt in jeder Lebenssituation ausgleichend und macht mit seinen leicht appetitanregenden Eigenschaften wieder Lust aufs Leben.
Zimt:
Zimtrinden-Öl hat einen angenehm warmen, süßen Duft, der im Raum eine wohlige Atmosphäre schafft und sowohl bei innerer als auch bei äußerer Kälte durchwärmend wirkt. Aus diesem Grund wird es so gerne in der kalten Jahreszeit zur wärmenden Raumbeduftung verwendet. Es hat jedoch bei sparsamer Dosierung auch eine stimulierende Eigenschaft, die bei allgemeinen Schwächezuständen sehr nützlich sein kann. Zudem hat Zimtrinde eine leicht sinnlich anregende Wirkung.
Mandarine:
Die Mandarinen-Essenz hat einen frischen fruchtig-spritzigen Duft, der sehr aufheiternd wirkt und unternehmungslustig macht. Aufgrund der Inhaltsstoffe wird Mandarine auch benutzt, um depressiv gestimmte, ängstliche Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auch zur beruhigenden Raumbeduftung für den Abend wird es gerne verwendet. Im Winter ist der Duft besonders für Anwendungen geeignet die Herz und Seele streicheln sollen.
Wenn dieser kurze Ausflug in die sinnliche und geheimnisvolle Welt der Düfte Sie neugierig gemacht hat, fragen Sie unsere Aromatherapeutin nach individuellen Tipps und Ratschlägen rund um die Aromatherapie. Wir können Ihnen über 120 verschiedene naturreine Öle von bester Qualität anbieten und unterstützt Sie bei der Auswahl der für Sie passenden ätherischen TAOMED-Öle. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch gerne eine individuelle Aromatherapie-Mischung her.
Der Rat & Tat Advent-Dufttipp:
Mit ätherischen Ölen verwandeln Sie jedes Zuhause in eine Wohlfühloase. Nutzen Sie jede Möglichkeit der Entspannung und schnuppern Sie sich durch die ganze Duftpalette zu Ihren persönlichen Lieblingsdüften. Hervorragend geeignet für die stillste Zeit des Jahres sind zum Beispiel Zimt, Fichtennadeln, Mandarine und Rosenholz. Oder Sie genießen unseren ganz besonderen Rat & Tat Tipp für einen harmonischen Adventabend eine Raumduftkombination aus 5 Tr. Mandarine, 2 Tr. Grapefruit, 1 Tr. Nelke und 1 Tr. Zimt.
Die Wonne in der Wanne Aromabäder
Gerade an einem nasskalten Novembertag gibt es nichts Entspannenderes als ein heißes Bad mit einigen Tropfen Aromaöl. Wohlige Wärme und ein Duft, der die Anstrengungen des Tages auf einen Schlag vergessen lässt. Ätherische Öle im Badewasser sind Balsam für Körper und Geist. Sie verwöhnen nicht nur die Sinne, sondern sind auch ein Geheimtipp gegen Migräne und Muskelkater.
Zwar sind Aromabäder tief in vielen Kulturen verwurzelt und werden seit Jahrhunderten zur inneren und äußeren Reinigung genutzt, dennoch hat die Dusche die Vormachtstellung in der Körperpflege übernommen. Dabei ist gerade ein Entspannungsbad die perfekte Möglichkeit, den Alltag hinter sich zu lassen und dem Körper etwas Gutes zu tun.
Was macht eine Aromamassage so besonders?
Das Spezielle bei einer Aromamassage ist, dass die wirkungsvollen Essenzen, wie zum Beispiel Lavendelöl (entspannend) oder Rosmarinöl (durchblutungsfördernd), direkt an den Ort gelangen, wo sie wirken sollen. So können z.B. gezielt verspannte Muskelpartien oder schmerzende Gelenke behandelt werden während die Duftmoleküle gleichzeitig einen positiven Einfluss auf unsere Psyche haben.
Genießen Sie fruchtig-frische Orangenblüte, betörenden Jasmin, verführerische Rose oder unseren Rat & Tat Aromaöl-Tipp: Für 30 ml Basisöl mischen Sie zu gleichen Teilen Mandel-, Aprikosenkern- oder Jojobaöl und tropfen danach 6 Tr. echtes Lavendelöl, 4 Tr. rotes Mandarinenöl sowie 2 Tr. Vanilleöl ein. Umschütteln und fertig ist ein herrlich entspannendes, für alle Hauttypen geeignetes Massageöl, das sich kühl und dunkel bis zu 6 Monaten aufbewahren lässt.
Wir bereiten dieses oder jedes andere Wunsch-Öl individuell für Sie zu und beraten Sie fachkundig zur optimalen Qualität, Mischung und Dosierung der Öle.
Natürlich eine gute Nacht!
Sicherlich kennt jeder dieses Gefühl. Es ist bereits weit nach Mitternacht und man kann und kann einfach nicht einschlafen. Doch was für die große Mehrheit eine unangenehme Ausnahme darstellt, ist für manche ein praktisch täglicher Kampf um wertvolle Stunden. Eine Zeit, die der Körper dringend zur Erholung und zum Kräftesammeln braucht.
Schlafstörungen betreffen übrigens nicht nur die ältere Generation. Immer mehr junge Menschen leiden unter zum Teil auch stressbedingten Einschlafproblemen. Hier greifen viele gleich zu starken Mitteln, obwohl unsere Natur gerade in diesem Bereich Heilsames in Hülle und Fülle bereithält.
Wie viel Schlaf benötigt man?
Das ist individuell ganz verschieden. Manche Menschen sind nach 5 Stunden bereits putzmunter, andere brauchen mindestens 8 Stunden, um sich am Tag gesund und voller Tatenkraft zu fühlen. Fällt die Nachtruhe zu kurz aus, können sich neben einem Leistungsabfall auf lange Sicht auch Krankheiten wie z.B. Depressionen einstellen. So sollte man gegen anhaltende Einschlafschwierigkeiten oder Schlafstörungen in jedem Fall etwas unternehmen. Am besten natürlich… natürlich!
Warum nicht gleich Schlaftabletten?
Die scheinbaren Vorteile von chemischen Schlafmitteln liegen auf der Hand. Sie wirken rasch, man schläft in der ersten Zeit gut ein und durch. Allerdings bringen diese Präparate und ihre Wirkstoffe wie Diphenhydramin (leicht) oder Benzodiazepine (stark) auch eine ganze Reihe von Nachteilen mit sich.
Beispielsweise fehlt dann der Wechsel zwischen Traumphase und Tiefschlafphase, wodurch eine deutlich geringere Schlafqualität erreicht wird. So fühlt man sich trotzdem nicht fit und kommt nur schwer aus den Federn. Zudem stellt sich nach und nach ein Gewöhnungseffekt ein und der Verzicht auf das Schlafmittel wird immer schwieriger. Diese unangenehmen Begleiterscheinungen treten bei pflanzlichen Mittel nicht auf. Unser Tipp daher: unbedingt zuerst versuchen, seinen Schlaf mit natürlicher Unterstützung zu finden.
Welche Pflanzen helfen?
Echte Klassiker aus dem vielfältigen Angebot der Natur sind Baldrian, Hopfen, Melisse, aber auch die Passionsblume, Johanniskraut und speziell Lavendel, wenn die Psyche mitbeteiligt ist. Wichtig bei allen pflanzlichen Schlafmitteln ist jedoch, dass die Präparate über einen längeren Zeitraum (2 Wochen) eingenommen werden müssen. Der eher schwächeren Sofortwirkung folgt eine spürbare Wirkungssteigerung von Tag zu Tag. Der Schlaf bleibt erholsam und Nebenwirkungen sind kaum zu erwarten. Diese pflanzlichen Substanzen gibt es praktisch in allen Darreichungsformen, wobei jedoch immer auf eine ausreichende Menge zu achten ist. Ob Tabletten mit hoher Wirkstoffkonzentration, Tropfen oder Tee in Ihrer Rat & Tat Apotheke gibt man Ihnen gerne Auskunft darüber, welche Art und welche Mittel für Sie am besten geeignet sind.
Weitere natürliche Möglichkeiten
Eine zusätzliche Alternative bieten Schüßler Salze, mit denen sich ebenfalls ausgezeichnete Erfolge bei Schlafstörungen erzielen lassen. Oft stellt sich mit Nr. 7 Magnesium in Kombination mit einigen Tabletten Nr. 14 schon eine Besserung ein. Speziell wenn stressbedingte Faktoren eine Rolle spielen, hat sich die Nr. 2 als Ergänzung bewährt. Darüber hinaus wird für sehr blasse, blutarme Menschen die Gabe von Nr. 3 Eisen empfohlen. Dieses Salz sorgt dafür, dass das Gehirn immer genügend Sauerstoff hat.
Wirksamer Lavendel
Wie bereits erwähnt hat der echte Lavendel einen enorm positiven Einfluss auf unsere Psyche. Er kann entweder eingeatmet oder punktuell auf Solarplexus, Fußsohlen und ausgewählten Akupunkturpunkten (z.B. Herz 7) einmassiert werden. Besonders entspannend ist Lavendel als Bestandteil eines wohltuenden Wellnessbades, das mithilft, uns das Einschlafen zu erleichtern. Doch nicht nur Lavendel, auch viele andere ätherische Öle wie z.B. Melisse, Neroli, Rose und Bergamotte, unterstützen mit ihrer Wirkung unser diesbezügliches Wohlbefinden.
Tipps aus Ihrer Rat & Tat Apotheke:
1. Schüßler Salze:
Eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen 3 Tabletten Nr. 2, 10 Tabletten Nr. 7 und 1 Tablette Nr. 14 in warmem Wasser auflösen und trinken. Stellt sich der Schlaf dann noch immer nicht ein, zusätzlich Nr. 7 und Nr. 14 abwechselnd lutschen.
2. Schlaftee:
Dieser spezielle Tee ist nach den 5 Elementen zusammengestellt und enthält viele bewährte, beruhigende Pflanzen, die Ihnen beim Einschlafen helfen. Mischen Sie dazu je 10 g Orangenblüten und Bitterorangenschalen mit 40 g Baldrianwurzel sowie je 20 g Hopfenzapfen und Melisse. 1 Esslöffel in 150 ml kochendes Wasser einrühren und 10 min zugedeckt ziehen lassen. 2 Tassen über den Tag verteilt trinken und weitere 2 Tassen ca. eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen getrunken und eine „Gute Nacht“ wird vom Wunsch zur Wirklichkeit.
3. Entspannungsbad am Abend:
Eine Mischung aus 3 Tropfen Lavendel, 5 Tropfen Orange, 1 Tropfen Rose und 2 Tropfen Kamille auf 3 Esslöffel Meersalz aufgetragen, garantiert ein wunderbar entspannendes und regenerierendes Bad, das Sie später wohlig schlummern lässt.
|