| News - Oktober 2008
Newsarchiv:
12/2008 | 11/2008 | 10/2008 | 09/2008 | 07/2008 | 06/2008 | 05/2008
Kosmetik
Aeskulap Aesthetik - Zentrum für Wohlbefinden
Unser Institut bietet ganzheitliche Behandlungsformen und Schönheitspflege an, die speziell auf Körper, Geist und Seele abgestimmt sind.
Hier finden Sie den Ausgleich zum „gestressten Alltag“ für Ihre äußere und innere Ruhe.
Unser Team ist hoch qualifiziert und besteht aus einer Kosmetikerin, Shiatsu-Masseurin und Gesundheitspsychologin/Psychotherapeutin.
Wir achten auf höchste Qualität bei der Auswahl unserer Geräte und Kosmetikprodukte.
Über Ihren Besuch freut sich Ihr Aeskulap Aesthetik Team!
>> Details zu unseren Kosmetik-Angeboten finden Sie hier!
Öffnungszeiten:
Reservierungen sind während der Öffnungszeiten möglich oder Sie hinterlassen eine Nachricht und wir rufen Sie verlässlich zurück!
Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 - 18.00 Uhr; Do: 9.00 - 20.00 Uhr
Samstag: auf Anfrage!
Bitte beachten Sie, dass wir auch gerne Spezialpakete ganz nach Ihren Wünschen zusammenstellen!
Gutscheine und Produkte sind auch in der Apotheke erhältlich.
AESKULAP AESTHETIK INSTITUT
Eingang in der Apotheke, 1.Stock
Kardinal Nagl Platz 1, 1030 Wien
T 0650/4325426 F 01/7121583 55
apotheke@aeskulap.at
www.aeskulap.at
Haargenaue Pflege
„Mama, warum hat Papa eine Glatze?“ - „Weil er so viel denkt, mein Schatz.“ - „Und warum hast du so viele Haare?“ - „Äh, ... nun ist es aber wirklich Zeit ins Bett zu gehen! “
Zum Glück ist Denken bislang kein Grund für vermehrten Haarausfall. Doch manchmal fällt einem bei der Kopfwäsche oder beim Kämmen die ungeheure Anzahl an Haaren auf, die sich tagtäglich von uns verabschieden.
Aber keine Angst, bis zu einer gewissen Menge ist das ganz natürlich. Jeder Mensch besitzt etwa 100.000 bis 150.000 Kopfhaare, die stetig nachwachsen. Wächst ein neues, fällt das alte aus, ohne dass wir es spüren. So verlieren wir täglich bis zu 100 Haare. Erst wenn es regelmäßig deutlich mehr sind, spricht man von krankhaftem Haarausfall. Treten dann erste kahle Stellen auf, bezeichnet man dies als Alopezie. Die unweigerliche Folge: Glatzenbildung.
Risiken und Hilfe
Für viele Menschen zählen schöne, kräftige Haare zu einem attraktiven Äußeren und haben einen maßgeblichen Einfluss auf das Selbstbewusstsein. Daher ist es wichtig, nicht nur auf eine gepflegte Frisur zu achten, sondern seine Haare auch bestmöglich zu schützen.
Meiden Sie Risikofaktoren, die das Haar schädigen können (starke UV-Strahlung, Stress, Stoffwechselstörungen, übertriebenes Färben, Dauerwellen etc.) und unterstützen Sie es.
Am besten pflegende, milde Shampoos verwenden, die wenige Duftstoffe enthalten. Zudem gibt es spezielle Präparate (z.B. Rausch Grüntee Haar-Sonnenschutz), die Ihr Haar gegen Sonnenstrahlen schützen und gleichzeitig pflegen.
Zur Kräftigung von innen empfehlen sich Naturstoffe wie Pantothensäure und Biotin, auch Vitamin H genannt. Es wird für die Bildung der Hornsubstanz Keratin benötigt, die ein gesundes Wachsen von Haaren, Haut und Nägeln garantiert. Hochdosiert kann Biotin sogar das Haarwachstum fördern sowie die Qualität und Widerstandsfähigkeit verbessern. Dünnes und brüchiges Haar wird dadurch wieder fester und schöner.
Etwas haben jedoch alle Produkte zur Haarpflege gemeinsam: Für eine erfolgreiche Behandlung ist unbedingt eine längerfristige Anwendung bzw. Einnahme notwendig. Es dauert nämlich insgesamt drei Monate, bis sich die Nährstoffe im Bereich der Haarwurzel anreichern, das Haar nachwächst und man das gesunde, neue Haar dann schließlich sieht.
MwSt Senkung
Apothekerkammer: Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente bringt Einsparungen für die PatientInnen - Konsumenten profitieren zu 100 Prozent:
Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente von 20 auf den EU-Schnitt von 10 Prozent entlastet die Patienten. Alle 12.000 in Österreich registrierten Medikamente, sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie, werden ab 1. Jänner 2009 billiger.
„Aufgrund der amtlich festgelegten Arzneimittelpreise kommt die Mehrwertsteuer-Senkung zu 100 Prozent den Konsumenten zugute“, garantiert Mag.pharm. Heinrich Burggasser, Präsident der Österreichischen Apothekerkammer.
Nur in Dänemark war die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel höher als in Österreich. Ansonsten war in den meisten Ländern der EU die Mehrwertsteuer deutlich niedriger als hierzulande. Dass die Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel in Österreich längst überfällig war, zeigt eindrucksvoll folgende Übersicht.
Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel im europäischen Vergleich:
0% Malta und Zypern
0% oder 5% Litauen
0% oder 17,5% Großbritannien
0% oder 21% Irland
0% oder 25% Schweden
2,1% oder 5,5% Frankreich
2,4% Schweiz
3% Luxemburg
4% Spanien
5% Portugal, Ungarn, Lettland, Estland
6% Belgien und Niederlande
7% oder 22% Polen
8% Finnland
8,5% Slowenien
9% Griechenland, Rumänien, Tschechien
10% Italien, Slowakei
NEU: 10% Österreich
19% Deutschland
20% Bulgarien
25% Dänemark
|