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Aeskulap Apotheke
1030 Wien, Kardinal Nagl Platz 1
Tel.: +43 1 712 15 83

Mo.-Fr.: 8.00-18.00 Uhr
Sa.: 8.00-12.00 Uhr
News - September 2008

Newsarchiv:
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Rezeptgebührenbefreiung nach Erreichen Ihrer persönlichen Obergrenze

Vor kurzem ist ein neuer Folder des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger erschienen, der eine kurze Erklärung und die wichtigsten Auskünfte zum Thema Rezeptgebührenbefreiung liefert.
>> zum PDF-Folder ...


Dauerhafte Haarentfernung in der Aeskulap Apotheke

WICHTIGE TIPPS UND ANWEISUNGEN ZUR PERMANENTEN HAAREENTFERNUNG MIT EINEM IPL-GERÄT:

Zur permanenten Haarentfernung verwenden wir das innovative IPL (intensiv gebündeltes Licht) oder auch „Blitzlicht“ - Gerät, keinen Laser. Unsere Ästhetiker haben eine erstklassige Ausbildung genossen und sind Spezialisten auf ihrem Gebiet. Sie stehen Ihnen jederzeit gerne für Fragen zur Verfügung.

Die Methode

Ziel der Behandlung ist es, Haarwurzeln zu zerstören, so dass keine Haare mehr produziert werden. Um die Wurzel zu erreichen, wird gebündeltes Licht durch das Haar bis in die Wurzel geleitet. Die Wurzel wird solange erhitzt, bis sie zerstört ist.

Das Haar dient somit nur als Leiter und bleibt nach der Behandlung in der Haut bestehen – es wächst innerhalb der nächsten Tage aus dem Haarschaft heraus.

Wir erreichen nur diejenigen Haare, die vollständig im Haarschaft bestehen und somit als Leiter des Lichts dienen können. Mit der nächsten Behandlung wird solange gewartet, bis diese Wachstumsphase wieder erreicht wird (siehe Behandlungsabstände). Pro Sitzung erreichen wir ca. 20 % der Haare.

Um Haare dauerhaft zu entfernen sind daher 4 – 6 Behandlungen notwenig.

Behandlungsabstände Haarentfernung
Oberlippe / Bikinizone / Achsel: 6 - 8 Wochen
Gesicht (nicht Oberlippe): 10 Wochen
Rücken / Brust / Arme / Beine: 10 - 12 Wochen

Es ist sehr wichtig, dass der Patient 30 Tage vor der Behandlung folgende Tätigkeiten unterlässt:
- Auszupfen der Haare mit einer Pinzette
- Harzen
- Benutzen von Enthaarungscremes
- Bleichen der Haare
- Besuch eines Solariums oder Sonnenbaden
(ohne mind. Lichtschutzfaktor 20 am Behandlungsort)
- Verwendung von Selbstbräunern (bis zu 14 Tage vorher)

Es ist sehr wichtig, dass der Patient 30 Tage nach der Behandlung folgende Tätigkeiten unterlässt:
Besuch eines Solariums oder Sonnenbaden ohne Lichtschutzfaktor von 20 oder mehr. Andernfalls ist es möglich, dass fleckige Hautpigmentierungen auftreten können. Je länger das Sonnenlicht gemieden wird, desto besser wird das Ergebnis sein.

Erlaubt ist
- Das Rasieren der Haare bis wenige Tage vor der Behandlung (es sollten zumindest Stoppeln zu erfühlen sein, um das Gerät richtig einstellen zu können)

Schmerzen
Die Behandlungen sind im Allgemeinen nicht schmerzhaft. Das Gefühl ist vergleichbar mit dem Schnalzen eines Gummibandes auf der Haut.

Hautreaktionen
Die am häufigsten beobachtete Reaktion ist eine Rötung der Haut. Es muss jedoch nicht zu einer Reaktion kommen.

Synchronisationsphase
Durch die Behandlung können ein Teil der Haare früher als normalerweise in die erste Wachstumsphase kommen. Dadurch scheinen zwischen zweiter und vierter Behandlung optisch wieder mehr Haare vorhanden zu sein. Die nächste Behandlung wird dadurch aber umso erfolgreicher, da mehrere Haare auf einmal behandelt werden können.

Informieren Sie uns unbedingt bei
- Schwangerschaft
- Einsetzen von Herzschrittmachern
- Einnahme von Blutgerinnungshemmern und Antibiotika
(Die Behandlung mit IPL ist nicht möglich!)

Mögliche Nebenwirkungen

  1. Unannehmlichkeiten nach der Behandlung wie Rötungen, entzündliche Hautrötungen und eingewachsene Härchen können bis zehn Tage nach der Behandlung auftreten.
  2. Obgleich selten kann eine Behandlung mit der IPL - Technologie Blasen oder leichte Verbrennungen (vergleichbar mit leichtem Sonnenbrand) der Haut verursachen. Tragen Sie eventuell eine Wund – und Heilsalbe auf die betreffenden Stellen auf.
  3. Vorübergehende gesteigerte Färbung der Haut kann auftreten und verschwindet normalerweise nach 3 bis 6 Monaten.
  4. Rückbildung der Haare oder Umwandlung der Haare in Vellus - oder Flaumhaare.

    VIELEN DANK FÜR IHR VERTRAUEN!
    FÜR FRAGEN ODER TERMINE RUFEN SIE
    WERKTAGS DIE RUFNUMMER 0650 – 432 54 26.
     

Wenn Rücken und Gelenke schmerzen ...

Immer mehr Menschen leiden an Osteoporose und Rheuma. Unser Lebensstil und eine oft nicht optimale Ernährung tragen in der heutigen Zeit wesentlich zur Entstehung dieser Krankheiten bei, die unsere Lebensqualität speziell im fortgeschrittenen Alter empfindlich trüben können. Dabei hätte es jeder selbst in der Hand, schon von jungen Jahren an das Risiko dieser Erkrankungen zu verringern.

Rheuma

Dieser Oberbegriff steht für die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Beschwerden im Bereich des Bindegewebes, sogenannte Kollagenosen. Als Symptome treten Entzündungen und damit verbundene Schwellungen, Bewegungseinschränkungen, Schmerzen sowie schwere Veränderungen im Bewegungs- und Halteapparat auf.

Die bekanntesten rheumatischen Erkrankungen sind die rheumatoide Arthritis (auch als chronische Polyarthritis bezeichnet) und Morbus Bechterew. Arthrosen und andere Leiden des Muskel- und Skelettsystems können ebenso schmerzhafte Begleiter geplagter Patienten und vor allem Patientinnen sein. Denn bei Frauen ist das Risiko an Rheuma zu erkranken, dreimal größer als bei Männern!

Achten Sie auf die ersten Warnsignale wie Schmerzen, Steifheit eines oder mehrerer Gelenke und Bewegungseinschränkungen. Betroffen werden zumeist Gelenke, Gelenksknorpel, Knochen, Muskeln, Bänder und Sehnen.

Die Ursachen für die Entstehung von Rheuma sind nach wie vor nicht zur Gänze geklärt. Man nimmt aber an, dass es sich hier um eine Autoimmunkrankheit handeln könnte, also unser Immunsystem damit beginnt, gegen eigentlich gesunde Teile unseres Körpers vorzugehen. Allerdings gibt es eine Substanz, die maßgeblich an diesen Entzündungen beteiligt ist: Arachidonsäure, eine Ω-6-Fettsäure. Da sie überwiegend über die Nahrung aufgenommen wird, kann man hier selbst am besten gegensteuern.

Auf die richtigen Fette kommt es an…

Meiden Sie wenn möglich Arachidonsäure-Quellen wie Fleisch, Wurst, fetten Käse und Eier! Zusätzlich sollten Sie Ihrem Körper hohe Mengen an wertvollen Ω-3-Fettsäuren zuführen. Diese finden sich besonders in Kaltwasser-Meeresfischen wie Lachs, Thunfisch, Hering und Makrele. Ω-3-Fettsäuren bauen entzündungshemmende Stoffe auf und wirken so möglichen Entzündungen entgegen. Übrigens: Für alle, die keinen Fisch mögen, gibt es diese „guten“ Fette perfekt dosiert als Phyto-4-Life Nr. 12 Kapseln in Ihrer Rat & Tat Apotheke.

… und auf Antioxidantien.

Nicht nur die Arachidonsäure ist ein wichtiger Faktor bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Auch die sogenannten freien Radikale spielen hier eine nicht unerhebliche Rolle. Werden sie bei Gelenksentzündungen in verstärktem Maße gebildet, können sie zu Knorpelschädigungen führen. Antioxidantien wie Vitamin E, C oder Selen sind der „natürliche“ Feind von freien Radikalen. Sie neutralisieren diese aggressiven Stoffe und stärken die körpereigenen Schutzmechanismen. Phyto-4-Life Nr. 20 enthält zur diesbezüglichen Unterstützung eine ideale Kombination aus Vitaminen und Wirkstoffen.

Die richtige Ernährung ist ein erster, wichtiger Schritt bei der Vorbeugung von rheumatischen Erkrankungen. Zusätzlich positiv wirkt sich regelmäßiger Ausgleichssport wie Schwimmen, Radfahren oder Walking aus. Richtig essen und ausreichend Bewegung – das ist das beste Anti-Rheumarezept.

Osteoporose

Unsere Knochen haben ihre eigene, ganz spezielle Geschichte. Sie entwickeln sich kontinuierlich, bis zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr schließlich der maximale Knochenaufbau erreicht ist. Richtige Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität im Kindes- und Jugendalter erhöhen die wichtige Knochendichte. Besonders förderlich sind dabei Sportarten wie z.B. Judo, Tennis oder Bodenturnen.

Wie im gesamten Körper findet auch in unserem Skelett ein ständiger Umbauprozess statt. Knochenabbau und -aufbau halten sich bis zum 40. Lebensjahr in etwa die Waage. Dann beginnt mit dem natürlichen Alterungsprozess der langsame Abbau. Geht dieser über ein übliches Maß hinaus, spricht man von Osteoporose. Die Knochenmasse wird reduziert, der Knochen verliert seine Robustheit und die Gefahr von Brüchen steigt enorm.

Wie bei Rheuma sind von Osteoporose großteils Frauen betroffen. Am häufigsten tritt diese Erkrankung – durch die Hormonumstellung – während und nach den Wechseljahren auf, jedoch spielen auch andere Faktoren eine wesentliche Rolle.

Osteoporose-Risikofaktoren sind:

- Fehlernährung bereits als Kind oder als Erwachsener, z.B. Protein- und Kalziummangel (der Körper greift dann auf die Ca-Reserven im Knochen zurück!), Vitamin D-arme oder phosphatreiche Ernährung mit viel Fleisch.
- Ungesunder Lebensstil mit Bewegungsmangel, wenig Sonnenlicht, hohem Kaffee- und Alkoholkonsum sowie einem ganz speziellen Thema: dem Rauchen. Es verursacht Vitamin C-Mangel und ist damit ein echter „Knochenkiller“!
- Hormonstörungen und genetische Faktoren (Vorbelastung in der Familie).
- Daueranwendung von bestimmten Medikamenten wie z.B. Kortison, Heparin.

Tipps zur Vorbeugung und Therapie-Unterstützung:

Regelmäßige körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren oder Krafttraining regen den Knochenaufbau durch Zug- und Druckbelastung an. Ideal sind dabei dynamische Sportarten mit hohen Kraftspitzen. Jedoch ist bei bereits bestehender Osteoporose Vorsicht bezüglich eines möglichen Bruchrisikos geboten. Sportarten also anpassen oder am besten in Rücksprache mit dem Arzt auswählen.

Auf die richtige Ernährung achten! Ausgewogene basenreiche Mischkost mit viel frischem Obst, grünem Gemüse, Nüssen und Vollkornprodukten ist die beste Knochennahrung. Kalziumreiche, magere Milchprodukte und Mineralwässer unterstützen ebenfalls. Meiden Sie übermäßigen Kochsalzkonsum, Alkohol und Kalziumräuber (phosphatreiche Produkte, Cola, Fast Food, Pilze, Bohnen). Seefisch 1–2x pro Woche sorgt für ausreichend Vitamin D und essentielle Fettsäuren.

Nahrungsergänzungsmittel aus der Rat & Tat Apotheke, z.B. Phyto-4-Life Nr. 18, helfen Ihnen zudem, Ihren Körper mit allen wichtigen Nährstoffen für einen optimalen Knochenaufbau zu versorgen.
 

Kräuter aus der Tibetischen Medizin

Die traditionelle tibetische Gesundheitslehre ist über 1200 Jahre alt. Darin vereinigen sich das Wissen aus Indien, China, Persien sowie der Himalajaregion. Im Zentrum steht der Mensch mit seinem geistigen und körperlichen Wohlbefinden. Bis heute dient dieses Wissen zur Vorbeugung von Befindlichkeitsstörungen und wird immer häufiger auch in der westlichen Welt eingesetzt.

In Tibet betrachtet man den Menschen und seine Umwelt als ein zusammenhängendes System, das von 3 Energien und 5 Elementen „beherrscht“ wird. Um lebenslanges Wohlbefinden zu bewahren, ist es notwendig, einen Ausgleich zwischen den Energien inner- und außerhalb unseres Körpers herzustellen. Nachdem Klima und Lebenswandel Einfluss auf unseren Energiehaushalt nehmen, sollten all diese Faktoren bei der Wiederherstellung des Wohlbefindens berücksichtigt werden. Mit natürlichen Pflanzenstoffen beugt man den Folgen langfristiger Unausgeglichenheit vor. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz geht die tibetische Gesundheitslehre weiter als das westliche, auf chemische und physikalische Wirkmechanismen begrenzte Weltbild.

Besonders tibetische Kräuterrezepturen beeinflussen den Organismus dabei ganzheitlich. Sie sind nicht wie im Westen üblich nur auf ein bestimmtes Symptom ausgerichtet. Traditionell wurden sie aufgrund des Geschmacks der einzelnen Kräuterkomponenten zusammengestellt. Denn über den Geschmack wurde die Qualität und Wirkung einer Pflanze ermittelt. Durch einen sanften Ausgleich bringen sie die Körperenergien ins Gleichgewicht.

Nachdem tibetische Rezepturen nicht auf bloß einer pflanzlichen Komponente beruhen, die ein bestimmtes Symptom bekämpft, sondern Vielstoffgemische darstellen, kommt es zu keinem Gewöhnungseffekt und keinen Nebenwirkungen. Deshalb sind sie auch besonders zur Vorbeugung und für die Langzeiteinnahme geeignet und können so für ein langfristiges und umfassendes Wohlbefinden sorgen.

 


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