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News - Juni 2008

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THEMA:
Impotenz – wenn Mann nicht kann.

In der Medizin wird der Begriff Impotenz wie folgt definiert: Die Unfähigkeit, die für eine zufriedenstellende sexuelle Aktivität ausreichende Erektion zu erlangen bzw. diese zu erhalten. Angst vor dieser Situation hat fast jeder, und bei jedem Dritten tritt dieses Problem im Laufe des Lebens dann tatsächlich einmal auf. Störungen dieser Art sind übrigens altersunabhängig, doch steigt mit dem Alter die Anzahl der Betroffenen. Das „Versagen“ kann viele Ursachen haben, z.B. zunehmende Zivilisationskrankheiten wie Stress und Übergewicht, Alkohol, Nikotin oder mangelnde Bewegung. Manchmal sind Potenzprobleme aber auch ein Hinweis auf bisher unerkannte, schwerwiegende Erkrankungen.

Impotenz als Warnsignal

Wenn plötzlich Erektionsschwierigkeiten auftreten, kann dies eine ernste Warnung des Körpers sein, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung ist. Wer diese Zeichen ignoriert und sofort mit Medikamenten nachhilft, könnte gravierende Probleme übersehen. Möglicherweise werden so Diabetes, Bluthochdruck oder beginnende Erkrankungen des Gefäßsystems nicht erkannt. Impotenz kann nach Meinung von Experten auch ein Frühsymptom von Arterienverkalkung sein. Studien hierzu belegen, dass bei Menschen mit Erektionsproblemen ein um 30–50 % höheres Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt besteht – und das durch alle Altersgruppen!

Die Erklärung dazu ist einfach: Die Schwellkörper im Penis werden über feine Arterien mit Blut versorgt. Im normalen Zustand ist der Blutstrom gering. Kommt es zu einer Erektion, werden die Schwellkörpergefäßzellen mit Blut vollgepumpt. Eine mangelnde Durchblutung macht sich dabei dann frühzeitig durch Potenzschwierigkeiten bemerkbar. Im Rahmen einer Untersuchung zeigte sich, dass 40 % der Betroffenen auch Herzprobleme hatten. So gesehen kann Impotenz eine wichtige körperliche Warnung sein, die man keinesfalls ignorieren sollte!

Gesund – und es klappt trotzdem nicht?

Manchmal kommt es vor, dass Erektionsstörungen auftreten, obwohl rein körperlich alles in Ordnung ist. Kein Wunder, denn das wichtigste Lustorgan ist und bleibt das Gehirn. Nicht nur sexuelle Stimulation entscheidet, sondern auch die Einstellung. Potenzprobleme – wie oft von Frauen interpretiert – müssen keinesfalls ein Zeichen für schwindende Liebe sein. Müdigkeit, Hektik und vor allem Stress sind nämlich absolute Lustkiller. Nehmen Sie sich Zeit, vom Alltag abzuschalten. Schaffen Sie Freiräume, die Sie gemeinsam mit Ihrem Partner genießen können. Gerade mit zunehmendem Alter brauchen sowohl Männer als auch Frauen mehr Zeit für die Liebe, auch körperlich. Genießen Sie Ihre Sexualität... ohne Druck und Stress!

Ein paar zusätzliche Tipps, die „Mann“ beachten sollte, damit es mit der Liebe klappt:

  • Alkohol vermeiden! Er senkt den Spiegel des Sexualhormons Testosteron und kann die Nervenimpulse vom Gehirn zu den Schwellkörpern im Penis stören.
  • Das Rauchen aufgeben! Es schadet nicht nur der Lunge, sondern auch der Potenz.
  • Auf vitaminreiche Nahrung achten! Sie ist gut für den Körper und fördert zudem die Durchblutung im besten Stück. Auch scharfe Gewürze machen buchstäblich feurig.
  • Genießen Sie Guten-Morgen-Sex! Sexualhormone sind keine Langschläfer. Sie fördern besonders nach dem Aufstehen die Lust und Aktivität.

Die Pille davor

Jeder kennt die kleinen blauen Pillen mit der unverwechselbaren Form. Doch wer sich ohne fachliche Beratung selbst auf die Suche nach einer medikamentösen Lösung macht, geht ein nicht abschätzbares Risiko ein. Wer hier im Internet bestellt, liebt und lebt extrem gefährlich! Denn nur Ihr Arzt weiß, welches Mittel für Sie am besten geeignet ist. Derzeit sind drei unterschiedliche Potenzmittel erhältlich, die zwar alle eine hohe Wirksamkeit und Sicherheit aufweisen, jedoch unterschiedlich lange wirken. Am besten, Sie beziehen Ihre Partnerin in das Arztgespräch und die Wahl mit ein.

Hilfe aus der Natur

Potenzmittel sind manchmal die letzte Möglichkeit auf ein befriedigendes Sexualleben. Doch in vielen Fällen können auch natürliche Präparate unterstützend wirken und für eine erhöhte Leistungsfähigkeit sorgen. Bei Potenzproblemen durch einen schwankenden Hormonspiegel, helfen pflanzliche Wirkstoffe den Hormonen unabhängig vom Alter wieder auf die Sprünge.

Rotklee und Yamswurzel enthalten hormonähnliche Inhaltsstoffe (Phytohormone), welche eine ähnlich regulierende Wirkung ausüben können wie körpereigene Substanzen.

Tribulus ist aus der Ayurvedischen Medizin bekannt. Er unterstützt das Wohlbefinden bei nachlassender körpereigener Hormonproduktion. Darüber hinaus verbessert er in Kombination mit Zink die körperliche Ausdauer und Regenerationsfähigkeit.

Damianaextrakt und Catuabarinde wirken stimulierend und haben sich gegen Erschöpfungszustände bewährt.

Guaranaextrakt besitzt eine ähnlich stimulierende Wirkung wie Kaffee.

Eine ausgewogene Kombination dieser pflanzlichen Wirkstoffe haben wir für Sie in ein Produkt verpackt: Phyto-4-Life Nr. 13 für den Mann bewirkt eine natürliche Aktivierung und Stabilisierung „seines“ Hormonhaushalts. Für eine erfüllte Sexualität durch reine Natur.

 


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