| News - August 2010
ENERGIESPENDER:
Für mehr Energie und Vitalität, damit’s uns besser geht!
Seit mittlerweile vier Jahrzehnten bringt Geriatric Pharmaton® das Leben vieler Menschen in Schwung.
Geriatric Pharmaton® aus dem Hause Boehringer Ingelheim zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit und zur Steigerung der allgemeinen Widerstandskraft.
Das Geheimnis liegt in seiner besonderen und ausgewogenen Wirkstoffkombination aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und dem standardisierten Ginseng Extrakt G115. Das Arzneimittel hilft bei Erschöpfungszuständen ebenso wie bei Altersbeschwerden und altersbedingten Abnützungserscheinungen, während der Genesung, wenn Sie mit der Nahrung zu wenige Vitamine und Minerale zu sich nehmen und vielem mehr.
Die Erfolgsgeschichte von Geriatric Pharmaton® reicht bis Anfang 60er-Jahre zurück. Damals entwickelte das Tessiner Arzneimittelunternehmen Pharmaton in Lugano unter hohem Forschungsaufwand ein Multivitamin-Präparat, dessen Herzstück der standardisierte Ginseng-Extrakt G115 ist.
Ginseng ist eine altbewährte Heilpflanze, die in China bereits vor 5000 Jahren geschätzt und für vielerlei gesundheitliche Belange verwendet wurde. Keine andere Pflanze auf der Welt enthält derart viele Wirkstoffe und damit verbundene therapeutische Eigenschaften. Neben den sogenannten Ginsenosiden - dem Ginseng eigene, natürliche Wirkstoffe - sind in der Wurzel auch jede Menge Vitamine, Spurenelemente, Proteine und Aminosäuren vorhanden. All das macht die Wurzel für die Medizin und Pharmazie extrem interessant.
In jahrzehntelanger, intensiver Forschungsarbeit wurden die Inhaltsstoffe und die Wirksamkeit der Ginsengwurzel immer und immer wieder überprüft. Das war aber nur ein Teil der Arbeit.
Eine weitere Herausforderung war die Entwicklung eines speziellen Herstellungsverfahren, um die über 200 wertvollen Inhaltstoffe behutsam aus der Ginsengwurzel zu extrahieren und in einem weiteren Schritt zu einem Extrakt gleich bleibender Qualität zu verarbeiten. Insgesamt waren 115 Versuchsreihen erforderlich bis schließlich die passende Wirkstoff-Formulierung gefunden wurde. Daraus ergab sich die Qualitätsbezeichnung für den hochwirksamen, standardisierten Ginseng-Extrakt G115 der Garant für die gleichbleibende Zusammensetzung und Wirkung von Ginseng in Geriatric Pharmaton®.
Schließlich wurde in einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien die spezielle Wirkstoffkombination auf die unterschiedlichsten gesundheitlichen Probleme und Bedürfnisse abgetestet.
Geriatric Pharmaton® hilft z.B. bei der Behandlung von nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit, Altersbeschwerden und während der Genesung. Mit Erfolg.
Heute steht fest: Ginseng, die Wurzel, die nach Ansicht der Chinesen das Qi (sprich: „Tschi“), die Lebensenergie in Fluss hält, beeinflusst nachweislich den Stoffwechsel der Zellen positiv und erhöht damit auch deren Widerstandsfähigkeit.
Für Menschen im fortgeschrittenem Alter ist das besonders wichtig, denn gerade sie leiden oft an einem Mangel an Vitalstoffen. Vitamine, Mineralstoffe und Spuren-elemente müssen deshalb von außen zugeführt werden.
Geriatric Pharmaton® enthält eine ganze Palette unersetzlicher Inhaltstoffe: Die Vitamine A, C, D, E den Vitamin B-Komplex, Biotin, Folsäure und Nikotinamid, dazu Spurenelemente und Mineralstoffe wie etwa Kupfer, Mangan, Selen, Zink, Magnesium, Kalzium, Eisen und den besonders wichtigen Zellbestandteil Lecithin.
In der Kombination mit dem Ginseng-Extrakt G115 entfalten diese Vitalstoffe ihre Wirkung auf Vitalität und Lebensqualität noch weitaus intensiver, wie auch eine klinische Studie der Universität von Mexiko nachweist. Auch das macht Geriatric Pharmaton® im Vergleich zu anderen Multivitamin- und Kombinationspräparaten so wirkungsvoll.
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
Tinnitus - der ständige Begleiter
Wahrscheinlich war schon jeder von uns einmal mit kurzfristigen Ohrgeräuschen konfrontiert. Das Pfeifen nach einem lauten Konzert oder der Silvester-Knallerei bedeuten glücklicherweise meistens nur vorübergehende Beeinträchtigungen ohne langfristige Folgen. Tritt der sogenannte Tinnitus jedoch ohne erkennbare Ursache auf, ist dies immer ein ernst zu nehmendes Warnsignal. Ohrengeräusche sind oft nur die Begleiterscheinung verschiedenster Erkrankungen, und so sollte man unabhängig von der Intensität der Beschwerden umgehend einen Arzt aufsuchen. Speziell, wenn körperliche Ursachen vorliegen, steigen mit einer frühestmöglichen Behandlung die Heilungschancen.
Warum genau es zu dieser einschneidenden körperlichen Reaktion kommt, ist noch nicht restlos geklärt. Experten gehen aber davon aus, dass beim Hörsturz unter anderem die Blutversorgung im Innenohr gestört ist. Faktoren wie Stress, Überforderung oder eine kontinuierliche Lärmbelastung spielen dabei ebenso eine Rolle, wie die Risikofaktoren Übergewicht, zu hoher Blutdruck und Diabetes mellitus.
Ein Hörsturz kündigt sich zumeist mit folgenden Zeichen an: Druckgefühl, langsam anschwellendes Rauschen, vermindertes oder dumpfes Hören sowie Ohrgeräusche unterschiedlichster Ausprägung und Intensität. Weitere Symptome können dann der ein- oder beidseitige Ausfall des Gehörs, Ohrensausen, Schwindelgefühle oder Benommenheit sein. In diesen Fällen dringend zum Arzt! Nur mit einer fundierten Diagnose und einer sofort eingeleiteten Behandlung (Infusionen) steigen die Chancen auf eine vollständige Genesung.
Die Dauerbelastung des Körpers durch unsere moderne Lebensweise hat Folgen. Stress und Lärm fördern die Entstehung von freien Radikalen, die gesunde Zellen angreifen und so unseren Organismus schädigen. Durchblutungsstörungen, z.B. im Innenohr, können auftreten und Tinnitus oder einen Hörsturz begünstigen. Umso wichtiger sind deshalb die „natürlichen” Feinde freier Radikale, die sogenannten Antioxidantien. Sie sollten nicht nur deshalb in unserem Organismus immer in ausreichender Menge vorhanden sein.
Tinnitus und Hörsturz sind untrügliche Zeichen des Körpers, dass die momentane Lebenssituation oder das persönliche Verhalten auf Dauer zu Konsequenzen führt. Die medizinische Therapie mit Infusionen (zur Durchblutungsverbesserung), Medikamenten (zur positiven Beeinflussung der Bluteigenschaften), entzündungshemmenden Maßnahmen und der Zufuhr von Antioxidantien ist jedoch nur ein Teil des Weges zurück zur Gesundheit. Nun gilt es für Sie als Patient, aktiv zu werden: Nehmen Sie eine Auszeit, um abzuschalten und Ihren Lebensstil zu überdenken. Gewinnen Sie Abstand (auch räumlich) für bessere Sicht auf persönliche Belastungen. Denken Sie positiv, das ist unverzichtbar für Ihren Selbstheilungsprozess. Informieren Sie sich und setzen Sie sich mit dem Phänomen Tinnitus auseinander.
Diese Mikronährstoffe verhelfen Ihnen nicht nur zu einem neuen Hörgefühl:
Omega-3-Fettsäuren |
- Beeinflussen die Fließfähigkeit des Blutes positiv
- Vermindern die Tendenz zur Verklumpung der Blutplättchen |
B-Vitamine |
- Unterstützen den Energiestoffwechsel |
Vitamin B6, B12, Folsäure |
- Sind wichtig für den Gefäßschutz |
Anthocyane |
- Wichtige Antioxidantien zum Schutz der Gefäßfunktionen |
Vitamine E, C, A |
- Wichtige Antioxidantien |
Kupfer, Mangan, Selen, Zink |
- Wichtige Antioxidantien |
Gemischte Carotinoide |
- Wichtige Antioxidantien |
Flavonoide |
- Wichtige Antioxidantien, unterstützen die Vitamine C und E |
Coenzym Q10 & L-Carnitin |
- Wichtige Antioxidantien, verbessern den Energiestoffwechsel |
Magnesium |
- Optimiert die Reizweiterleitung |
Zähne zeigen leicht gemacht
Wir benutzen sie täglich bei der Nahrungsaufnahme, beim Lächeln oder beim Sprechen: unsere Zähne. Aber trotz der enormen Wichtigkeit legen manche Menschen viel zu wenig Wert auf deren Pflege. Eigentlich haben wir es ja alle schon im Kindesalter gelernt: 2x täglich Zähneputzen, 2x jährlich zum Zahnarzt, dazu Mundhygiene oder Zungenreinigung… doch wie viele halten sich wirklich daran?
Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, unser Mund ist ein Tummelplatz für Bakterien, die auf Dauer schädlich für unseren Körper und insbesondere die Zähne sind. Sie bilden den Zahnbelag, das sogenannte Plaque, welches in einem einzigen Milligramm Millionen von Keimen enthält. Ist die Umgebung für sie ideal, also bei saurem ph-Wert, beginnen sie den Zahnschmelz abzubauen. Lässt man sie in Ruhe weiterarbeiten, verursachen sie Mundgeruch, Zahnfleischschwund und faule Zähne.
Gelangen diese Bakterien über wundes Zahnfleisch in die Blutbahn, lagern sie sich an den Gefäßwänden ab und verursachen eine Verkalkung. Ja, bei schlecht „eingestellten“ Diabetikern können sie sogar zu einer Insulinresistenz führen.
Zu den Risikogruppen, die besonders auf ihre Mundhygiene achten sollten, gehören außerdem Patienten in Strahlentherapie oder mit geschwächter Abwehr (z.B. nach Transplantationen). Auch Schwangere sollten hier besonders vorsichtig sein, da ein gewisses Infektionsrisiko für das Ungeborene besteht.
Viele Menschen halten schlechte Zähne für vererbbar, aber das stimmt nur bedingt. Denn die Zähne können durch unseren Speichel remineralisiert und so bis zu einem gewissen Grad repariert werden. Allerdings nur, wenn er ausreichend Fluor enthält und im Mund kein saurer pH-Wert vorherrscht. Dieser entsteht vor allem durch die Nahrungsaufnahme und sollte stets schnell wieder neutralisiert werden. Dauerndes Naschen, Kaffee- oder Fruchtsafttrinken ist zudem Gift für unsere Zähne.
Wenn Sie eine Handzahnbürste benutzen, sollte diese unbedingt weiche Kunststoffborsten besitzen. Elektrische Zahnbürsten, moderne Ultraschallbürsten und Mundduschen sind natürlich um einiges gründlicher, aber entscheidend ist bei jeder Methode natürlich das „Wie?”. Wichtig: Jeden Zahn extra putzen und die Zwischenräume nicht vergessen. Dafür gibt es Zahnseide oder spezielle Bürsten. Ideal zur täglichen Reinigung sind fluorierte, tensidhaltige Zahnpasten und Chlorhexidin-haltige Mundspülungen eine halbe Stunde nach dem Putzen. Bitte aber immer zuvor mit dem Zahnarzt absprechen.
Ebenso empfehlenswert: die bei uns oft vernachlässigte Zungenreinigung. Im vorderen Bereich erledigt das die Zunge durch Essen oder beim Sprechen selbst. Beim hinteren Drittel braucht sie unsere Unterstützung mit einem Zungenschaber oder einer Zungenbürste.
Ist Zähneputzen nach einer Mahlzeit unmöglich bzw. nimmt man oft süße oder saure Getränke zu sich, helfen xylitolhältige Kaugummis oder Lutschtabletten aus Ihrer Aeskulap Apotheke. Xylitol hemmt als Zuckerersatzstoff das Wachstum der Plaquebakterien, hebt den pH-Wert im Mund und fördert die Reparatur des Zahnschmelzes.
Sich bei der Reinigung einer Zahnprothese ausschließlich auf die dafür vorgesehene Lösung zu verlassen, ist zu wenig. Plaque bildet sich nämlich auch im Mundraum und so sollte man seinen Zahnersatz mindestens einmal täglich zusätzlich mit Bürste und „schleifarmer“ Zahnpaste putzen. Auch auf Mundhygiene sollten Gebissträger keinesfalls verzichten.
Eine weitere Gefahr für unsere Zähne, bzw. für unseren gesamten Organismus, geht von Entzündungen aus. Zahnfleischbluten ist oft nur der Anfang. Aus einer Gingivitis, also der Zahnfleischentzündung, kann sich nämlich leicht eine Parodontitis entwickeln. Dabei wird der ganze Zahnhalteapparat in Mitleidenschaft gezogen und es kommt im schlimmsten Fall zum Verlust der Zähne. Doch damit nicht genug. Diese gefährlichen Eintrittspforten ermöglichen Millionen von Bakterien den Weg ins Körperinnere und können unter Umständen die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen begünstigen. Wissenschaftler sprechen von einem bis zu 1,7-fach höheren Risiko.
Die gewissenhafte Zahnpflege und sorgfältige Mundhygiene sorgen also nicht nur dafür, dass Sie morgen noch kraftvoll zubeißen können, sondern tragen maßgeblich zu einem gesunden Leben bei. In Ihrer Aeskulap Apotheke erhalten auch zu diesem wichtigen Thema jede Menge Tipps, Infos und die optimalen Pflegeprodukte.
Aroma-Tipp
Basilikum hat einen starken Einfluss auf die Verdauungsorgane und den Magen-Darmtrakt.
Es ist nicht nur appetitanregend, sondern auch sehr wirkungsvoll bei der Behandlung von Magenkatarrh und Darmentzündungen. Weiters wird es durch seine entzündungshemmende und krampflösende Wirkung zum Schleimlösen bei Keuchhusten verwendet. Der würzig scharfe Duft vertreibt negative Gedanken, befreit das Herz von seinen Sorgen und wird sogar unterstützend bei Burn Out Erscheinungen verwendet. Basilikum harmonisiert als Raumduft besonders gut mit Bergamotte, Geranie, Melisse, Rosenholz, Wacholder und Zypresse.
1 Tropfen 100% reines ätherisches Basilikumöl verdünnt mit 100 ml qualitativ hochwertigem Olivenöl ergibt ein wunderbares Kräuteröl, das hervorragend zu Mozzarella und Tomaten passt.
Kalium
Ohne diese, eigentlich relativ unbekannte Substanz, wären viele Prozesse in unserem Körper gar nicht möglich. Speziell für die Funktion unserer Zelle ist Kalium lebenswichtig, da es gemeinsam mit Natrium immer in einem fein abgestimmten Verhältnis vorkommen muss. Im Zellinneren herrscht nämlich eine 38-mal höhere Kalium-Konzentration als außerhalb, wo Natrium in dementsprechend größerer Menge vorhanden ist. Dieser Gegensatz ist für uns von größter Wichtigkeit. Gerät er aus dem Gleichgewicht, können schwere funktionelle Störungen (u.a. des Herzrhythmus') die Folge sein.
Des Weiteren zeichnet Kalium als eines der wichtigsten Elektrolyten der Körperflüssigkeit für die Steuerung unserer Muskeltätigkeit verantwortlich. Wird es vermehrt ausgeschieden, wie beim Leistungssport, bei Durchfallerkrankungen oder Erbrechen, kann es zu Krämpfen und Erschöpfungszuständen kommen. Aber auch bestimmte Medikamente (Laxanzien, Penicilline, Glucocorticoide, Thiazide, Aminoglycoside) können zu einem Kaliummangel führen. Dem gilt es vorzubeugen z.B. mit Phyto-4-Life Nr. 3 Magnesium, Kalium aus Ihrer Rat und Tat Apotheke. Es versorgt Sie nicht nur mit Kalium, sondern garantiert durch das enthaltene Magnesium eine optimale Aufnahme in der Zelle.
Schüßler-Tipp
Bei Zahn- und Zahnfleischproblemen können Sie mit Schüßler-Salzen viel bewirken!
Kälte- und hitzeempfindliche Zähne:
Nr. 3 Ferrum phosphoricum, Nr. 5 Kalium phosphoricum, Nr. 7 Magnesium phosphoricum und Nr. 8 Natrium chloratum, täglich je 5 Stück.
Zahnfleischschwund, Zahnfleischbluten, übler Mundgeruch:
Nr. 5 Kalium phosphoricum täglich 10 Stück.
Durchsichtige Zahnspitzen:
Nr. 1 Calcium flouratum und Nr. 22 Calcium carbonicum täglich je 5 Stück, Nr. 2 Calcium phosphoricum täglich 10 Stück.
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Fotos u.a. von:
Igor Dutina - Fotolia.com
hellotim - Fotolia.com
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